Handball Frauen Landesliga: TSG Schnaitheim – FSG Donzdorf/Geislingen 29:26

Jochen Schreitmüller – 20.01.2020

Eine glänzende erste Halbzeit reichte der FSG Donzdorf/Geislingen nicht aus, um die Punkte bei der TSG Schnaitheim zu entführen. Trotz leidenschaftlichem Einsatz ging die FSG am Ende wieder mit leeren Händen nach Hause und rutscht nach den beiden Erfolgen von Frisch Auf Göppingen 3 auf den letzten Tabellenplatz ab. Schnaitheim darf sich mit dem Sieg weiterhin Hoffnungen auf den Aufstieg in die Verbandsliga machen.

Nach dem Fehlen zweier Leistungsträgerinnen, standen die Vorzeichen nach der krankheitsbedingten Absage von Jenny Pfahl noch ungünstiger. Trotz dieser Schwäche startetet die FSG fulminant. Nach der 4:7 Führung nach zehn Minuten, konnten diese sogar sieben Minuten später durch Tore von Katrin Hommel, Stefanie Heisig und Diana Stan auf 8:12 ausgebaut werden. Zur Pause hieß es dann sogar 13:18 für die FSG. Aber wie im letzten Spiel brauchte der Gegner nur zehn Minuten, um das Spiel zu drehen. Begünstigt wurde dies allerdings auch durch eine Verletzung von Diana Stan, die nur noch sporadisch eingesetzt werden konnte. Beim 21:21 vierzehn Minuten vor Ende der Partie war alles offen, Kaja Ehrhardt, Katrin Hommel und Marie Zachariadis hielten die FSG in Schlagdistanz. Selbst als die beste Spielerin der Gastgeberinnen, Susi Fischer, per Strafwurf das 28:26 erzielte. Die FSG hatte noch viermal die Chancen zum Ausgleich, aber erneut fehlte das notwenige Glück und auch die letzte Konsequenz im Abschluss, um wenigstens noch einen Punkt zu erringen.

FSG: Topp, Hopp; Siehler 1, Zachariadis 1/1, Simon 2, Heisig 3, Nägele 1, Czotscher, Ehrhardt 5, Dorn, Stan 9/4, Hommel 4/2

 

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Handball Frauen Landesliga: TSG Schnaitheim – FSG Donzdorf/Geislingen, Sonntag, 19.01.2020, 17.00 Uhr

Jochen Schreitmüller – 17.01.2020

Am Sonntag trifft die FSG Donzdorf/Geislingen in der Schnaitheimer Ballspielhalle auf die TSG Schnaitheim. Die Gastgeber stehen momentan auf Platz 4 der Tabelle und wollen trotz ihrer Verletztenmisere diesen Platz, der zum Aufstieg in die Verbandsliga berechtigt, behalten.

Im Hinspiel in Geislingen konnte die FSG lange Zeit mithalten, verlor am Ende dann aber noch hoch mit 25:32 Toren. Im Pokalspiel, ebenfalls in Geislingen, gelang der FSG dann die Revanche. Dreh- und Angelpunkt der Gastgeberinnen ist Susanne Fischer, die Donzdorf/Geislingen im September mit elf Toren zusammen mit Hannah Barth (neun Tore) fast im ‚Zweigang‘ verschoss. Schnaitheim muss aus Verletzungsgründen am Wochenende auf Hannah Barth verzichten, dies trifft aber auch auf die FSG zu, bei der Pia Schreitmüller und Maike Pfaffenberger weiterhin vermisst werden.

Der FSG kommt deshalb sicher nur eine Außenseiterrolle zu, aber die Mannschaft hat gegen die Topclubs gezeigt, dass sie genügend Selbstbewusstsein hat und auch spielerisch gut mithalten kann. Was fehlt ist die Standhaftigkeit in den letzten Minuten und vielleicht auch mal etwas Glück. Einzig das Ergebnis lässt noch zu wünschen übrig, denn vom Lob des Gegners kann man sich leider keine Punkte kaufen.

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Handball Frauen – Landesliga: Viel Lob aber wieder keine Punkte für die FSG

Jochen Schreitmüller – 12.01.2020

FSG Donzdorf /Geislingen- WSG Allowa 24:25

Trotz einer vor allem in der ersten Hälfte überragenden Leistung, musste sich die FSG Dondorf/Geislingen gegen die WSG Allowa mit 24:25 geschlagen geben. Zu groß wurde der Druck des vor allem in der Breite sehr gut aufgestellten Tabellendritten in der zweiten Hälfte, während bei der FSG nach und nach die Kräfte schwanden. Damit verbleibt die FSG auf dem vorletzten Tabellenplatz, hat damit aber weiter den Anschluss nach oben nicht verpasst, da alle anderen Mannschaften der unteren Tabellenhälfte ebenfalls verloren haben.

Die Gastgeberinnen starteten hoch konzentriert in die Partie. Bis zum 4:2 wurde im Angriff so lange gespielt, bis sich eine klare Wurfchance ergab. Und auch die Defensive hatte sich auf die torgefährlichen Hannah Pfisterer und Tina Hermann gut eingestellt. Lediglich die überfallartigen Schnellangriffe der Gäste sorgten für erhebliche Unruhe und bis zum 9:8 gelangen die weiteren Treffer für Allowa. Danach folgte die beste Phase der FSG. Allowa hatte einige technische Fehler zu verzeichen und Diana Stan sorgte mit fünf Treffern, gefolgt von Toren von Mirja Simon und Kaja Ehrhardt, für die klare 15:9 Führung. Eine Auszeit der Gäste brachte ihnen vor allem in der Defensive mehr Ordnung, trotzdem war die 17:11 Pausenführung für Donzdorf/Geislingen mehr als verdient.

Mit einem wichtigen Torwartwechsel und der entscheidenden Ansage, das Tempo noch mehr zu erhöhen, starteten die Gäste in die zweite Hälfte. Nach sieben Minuten verkürzte Allowa dann auf 18:16. Eine Auszeit der FSG brachte aber nicht die entscheidende Wende. Die Abwehr verteidigte jetzt wieder geschickter, aber zu viele klare Hundertprozentige wurden von der gegnerischen Torhüterin entschärft oder leichtfertig vergeben. Die logische Folge war der Ausgleichstreffer zum 19:19 in der 42. Minute. Und das Glück blieb weiterhin auf Seiten der Gäste. Während diese noch viermal einnetzten, war die FSG nur noch einmal zum 20:23  erfolgreich. Aber Geislingen/Donzdorf bewies Moral. Ein gehaltener Strafwurf von Manuela Topp sorgte für die Wende und einen kleinen Handballkrimi. Vier Minuten vor Schluss gelang Kaja Ehrhardt der 22:23 Anschlusstreffer. Beide Mannschaften hatten in Folge noch die Möglichkeit das Spiel zu entscheiden, am Ende reichte es durch das 24:25 durch Marie Zachariadis aber nur noch zum Anschlusstreffer. Und die letzten Sekunden spielten die Gäste routiniert von der Uhr.

FSG: Hopp, Topp; Heisig, Nägele, Stan 12/1, Czotscher, Simon 2, Ehrhardt 6, Dorn, Zachariadis 2, Hommel 1, Siehler, Pfahl 1

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Handball Frauen Landesliga: FSG Donzdorf/Geislingen – WSG Allowa am Sa. 11.01.2020, 20.00 Uhr in der Michelberghalle

Jochen Schreitmüller – 10.01.2020

Im ersten Spiel im neuen Jahr empfängt die FSG Donzdorf/Geislingen um 20.00 Uhr die WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen in der Geislinger Michelberghalle. Der Württembergligaabsteiger steht mit 15:9 Punkten momentan auf Platz 4 der Tabelle und ist bestrebt, wenigstens einen Schritt wieder nach oben zu machen, um in der nächsten Saison in der neuen Verbandsliga an den Start zu gehen.  Die Gäste kommen mit der Empfehlung des besten Angriffs der gesamten Liga, 339 erzielte Tore sind bisher Bestwert. Vor allem Madeleine Barth und Tina Hermann lehren die Landesligamannschaften mit ihren gefährlichen Würfen das Fürchten. Freuen werden sich sicher die erfahrenen FSG’lerinnen, wenn sie auf ihre Ehemaligen Hanna und Lisa Pfisterer und Torhüterin Ira Jennewein treffen.

Ziel der FSG muss es sein, an die Leistungen vor Weihnachten anzuknüpfen, wo es gegen den Tabellenzweiten aus Schorndorf fast zu einem Sieg gereicht hätte. Obwohl die beiden Trainerinnen Eva Riethmüller und Diana Stan auf Pia Schreitmüller und Maike Pfaffenberger verzichten müssen, wird die FSG sicher bis zum Schluss alles geben, um die Hinspielniederlage vielleicht sogar in einen Sieg umzuwandeln.

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FSG: eine Ära geht zu Ende

Jochen Schreitmüller – 20.12.2019

Die TG Geislingen hat am 19.12.2019 schriftlich beim kommissarischen Vorstand der FSG Donzdorf/Geislingen (Jochen Schreitmüller) und beim Handballverband Württemberg die FSG Donzdorf/Geislingen gekündigt, nachdem sich aus den Trägervereinen TG Geislingen, HC Donzdorf, TSV Süßen seit der Hauptversammlung Anfang November kein 1. Vorstand mehr gefunden hat.

Darüberhinaus bieten die momentanen sportlichen Gegebenheiten, der TSV Süßen spielt im ersten Jahr mit einer weiblichen B-Jugend, der HC Donzdorf hat keine weibliche Jugendmannschaft im Spielbetrieb, keine Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit für eine Spielgemeinschaft bei den Frauen.

Deshalb startet die TG Geislingen ab der Saison 2020/21 wieder eigenständig im Spielbetrieb, ebenso der TSV Süßen, wobei die TG Geislingen die Ligazugehörigkeit der momentanen FSG 1 erhält, der TSV Süßen die Ligazugehörigkeit der FSG 2.

Damit wird die FSG nach Beendigung des Spieljahres 2019/20 aufgelöst.

 

 

 

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Handball Frauen Landesliga: FSG verliert knapp

Jochen Schreitmüller – 15.12.2019

FSG Donzdorf/Geislingen- SG Schorndorf 23:26

Viel knapper wie es das 23:26 Endergebnis eigentlich aussagt, war das letzte Heimspiel im Jahr 2019 der FSG Donzdorf/Geislingen gegen die favorisierte SG Schorndorf. Der Tabellenzweite wackelte bedenklich, aber mit Geschick, Routine aber auch etwas Glück, gelang es den Gästen letztendlich, beide Punkte aus der Michelberghalle zu entführen.

Damit überwintert die SG auf Platz zwei der Tabelle, der zum Aufstieg in die Verbandsliga berechtigt, während die FSG als Tabellenvorletzter einen der zwei Abstiegsplätze einnimmt, aber eigentlich nur zwei Punkte von Platz sieben entfernt ist.

Bis zum 6:6 nach acht Minuten verlief das Spiel völlig ausgeglichen. Aber danach herrschte Sturmflaute im FSG-Angriff und die Gäste nutzten dies konsequent zur 7:11 Führung. Mehrere Umstellungen im Angriff erhöhten den Spielfluss deutlich. Kaja Ehrhardt, Stefanie Heisig und Diana Stan waren dann für die nächsten FSG-Treffer verantwortlich. Aber Schwächen im Abschluss nutzte Schorndorf konsequent in blitzschnelle einfache Kontertore, so dass es mit 12:15 in die Pause ging.

Nach dem Wechsel gelangen Mirja Simon und Marie Zachariadis wichtige Treffer zum schnellen 16:16 Unentschieden in der 35. Minute. Danach versuchten beide Teams mit ständiger noch engerer Deckung, die beiden Spielertrainerinnen Diana Stan bei der FSG und Birute Schlaich bei der SG aus dem Spiel zu nehmen. Beide Mannschaften zeigten jetzt Schwächen im Abschluss und auch technische Fehler im Aufbauspiel, trotzdem gelang es Schorndorf, dreizehn Minuten vor Schluss mit 19:21 in Führung zu gehen. Nach einem vergebenen Strafwurf und auf der Gegenseite sofort die Treffer zum 20:25, schien das Spiel entschieden zu sein, aber die FSG kämpfte bravourös und belohnte sich durch Marie Zachariadis zum 23:25 Anschlusstreffer in der 56. Minute. Die letzten vier Minuten waren dann nichts mehr für schwache Nerven. Julia Hopp entschärfte drei wichtige Bälle, aber auf der Gegenseite war es die Torhüterin der SG, die ebenfalls zur unüberwindlichen Hürde wurde. Der entscheidende Siegtreffer für die Gäste fiel dann neun Sekunden vor dem Ende und besiegelte die unglückliche Niederlage der FSG.

Hopp, Topp; Heisig 1, Nägele, Stan 8/5, Czotscher, Simon 4, Ehrhardt 2, Zachariadis 3, Hommel, Siehler, Pfahl 4,

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Handball Frauen: FSG Donzdorf/Geislingen So., 15.12.2019, 18.00 Uhr in der Michelberghalle

Jochen Schreitmüller – 13.12.2019

FSG Donzdorf/Geislingen – So., 15.12.2019, 18.00 Uhr in der Michelberghalle

Sehr hoch „hängen die Trauben“ am Sonntag um 18.00 Uhr in der Michelberghalle, wenn die FSG Donzdorf/Geislingen die SG Schorndorf empfängt. Die Gäste sind Tabellenzweiter und klar unterwegs auf Kurs Aufstieg in die Verbandsliga. Für Schorndorf stehen erst drei Niederlagen zu Buche, allerdings eine auch gegen den Tabellennachbarn der FSG, die HT Uhingen/Holzhausen, gegen die die FSG nur ganz knapp unterlag.

Dreh- und Angelpunkt ist die Spielertrainerin Birute Schlaich, den Handballexperten besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Birute Stellbrink. Als langjährige Erstligaspielerin, u.a. auch bei Frisch Auf Göppingen, glänzt sie in allen Spielen als Anspielerin und Torschützin. Trotz des besonderen Augenmerks das die FSG auf sie richten muss, dürfen auch die anderen schnellen Spielerinnen nicht unterschätzt werden. Neben den spielerischen Qualitäten zählt aber auch die Abwehr der Gäste zum Besten was die Liga zu bieten hat.

Deshalb kommt der FSG am Sonntag nur eine Außenseiterrolle zu, zumal Verletzungen und Krankheiten ein aussagekräftiges Abschlusstraining am Donnerstag verhindert haben. Trotzdem wird die Mannschaft um Spielertrainerin Diana Stan alles versuchen, um eine Überraschung in der heimischen Michelberghalle zu ermöglichen.

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Handball Frauen – Landesliga: Teuer bezahlte Niederlage der FSG in Herbrechtingen

Stefanie Heisig und Jochen Schreitmüller – 08.12.2019

SG  Herbrechtingen/Boheim – FSG Donzdorf/Geislingen   28:24

Nicht nur die beiden Punkte verlor die FSG beim Gastspiel bei den Fünftplatzierten Herbrechtingen/Bolheim, sondern darüber hinaus auch noch Pia Schreitmüller, die mit einer Knieverletzung das Spiel frühzeitig beenden musste.

Allerdings standen die Vorzeichen alles andere als rosig, denn nach Katrin Oswald und Carmen Nägele, mussten auch noch Jenny Pfahl, Julia Hopp und Vanessa Dorn passen. Nach mäßigem Start geriet die FSG bis zur 20. Minute mit 9:5 in Rückstand. Technische Fehler und eine schlechte Chancenauswertung wurden durch die Gastgeberinnen gnadenlos mit Tempogegenstößen ausgenutzt. Eine Auszeit mit den richtigen Worten der beiden Trainerinnen, ließ die FSG an die gute Leistung vom Pokalspiel wieder anknüpfen und der Rückstand wurde Tor um Tor eingeholt. Mit einem knappen 12:11 Rückstand ging es dann in die Kabinen.

Die zweite Hälfte startete für die FSG besser, die Abwehr stand konsequenter und durch gezieltere Torwürfe ging die FSG sogar mit 14:16 in Führung. Bis zehn Minuten vor Schluss und dem 20:20 Zwischenstand konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Dazu leistete sich die FSG erneut den Luxus von vier verworfenen Strafwürfen. Aber anstatt nachzulegen, brachten die Fehler der FSG sowie die starke ehemalige Zweitligistin Lisa Friedrich die SG wieder auf die Erfolgsspur zurück. Über 26:21 fiel die Niederlage am Ende mit 28:24 dann doch etwas zu hoch aus. Herbrechtingen machte nach Minuspunkten gerechnet den Sprung auf Platz 3, während die FSG einen Platz nach unten rutschte.

FSG: Topp; Pfaffenberger 2, Heisig 1, Stan 8/2, Schreitmüller 3,  Czotscher 1, Simon 3, Ehrhardt 3, Zachariadis 1, Siehler, Ocker 1,

 

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Handball Frauen – Landesliga: Auswärts am 07.12.2019 gegen SG Herbrechtingen/Bolheim

Jochen Schreitmüller – 06.12.2019

SG  Herbrechtingen/Bolheim – FSG Donzdorf/Geislingen           Samstag 19.00 Uhr

Nach der gelungenen Pokalpremiere im Bezirkspokal muss die FSG am Samstag um 19.00 Uhr in der Liga gegen die SG Herbrechtingen/Bolheim bestehen. Der Fünftplatzierte rechnet sich zu Recht noch Chancen auf den Aufstieg in die Verbandsliga aus, denn Platz 1-4 dürfte Stand heute dafür ausreichen. Die Gastgeberinnen profitieren mittlerweile von ihrer jahrelang guten Jugendarbeit, verstärkt von einigen erfahrenen Kräften. Allen voran die ehemalige Zweitligaspielerin Lisa Friedrich, die vom VfL Waiblingen berufsbedingt in den Raum Heidenheim gewechselt ist. Für die FSG gilt es, an die selbstbewusste Leistung vom Pokalspiel anzuknüpfen. Vertrauen kann Spielertrainerin Diana Stan vor allem auf ihre Defensive mit samt den beiden Torhüterinnen. Allerdings fehlen auch am Wochenende noch Katrin Hommel und Carmen Nägele.

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Handball Frauen – Pokal: überraschend hoher Sieg

Jochen Schreitmüller – 06.12.2019

Bezirkspokal: FSG Donzdorf/Geislingen 1 – TSG Schnaitheim 1 36:28

Überraschend hoch gewann die FSG Donzdorf/Geislingen gegen die TSG Schnaitheim im Bezirkspokal mit 36:28 Toren. Damit unterstrich die FSG ihre momentan aufsteigende Tendenz, denn im ersten Ligaspiel im September zog die FSG gegen denselben Gegner mit 25:32 den Kürzeren. Beide Mannschaften waren verletzungs- und berufsbedingt nicht mit allen Spielerinnen am Start und auch die späte Anwurfzeit unter der Woche mit 20.15 Uhr machte sich in den ersten zwanzig Minuten schon bemerkbar. Beide Teams produzierten bis zum 10:8 für die FSG viele technische Fehler und ließen einige Chancen ungenutzt. Danach wurden die Angriffsleistungen deutlich konzentrierter und erfolgreicher und mit der 17:15 Führung für die FSG ging es dann in die Pause. Die nächsten zehn Minuten waren dann die stärkste Phase der FSG. Die Abwehr verteidigte leidenschaftlich, Torhüterin Julia Hopp war kaum noch zu überwinden und der eigene Angriff lief auf Hochtouren. Die 26:18 Führung war der Lohn einer glänzenden Vorstellung. Danach war das Spiel eigentlich entschieden. Die Gäste versuchten mit spielerischen Mitteln nochmal dagegen zu halten, aber mehrere Steels verwandelten Marie Zachariadis und Kaja Ehrhardt zur klaren 34:21 Führung. In den letzten zehn Minuten konnten dann die Gäste das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten.

FSG:  Hopp; Zachariadis 5, Siehler 1, Simon 3, Pfahl 4, Pfaffenberger 2, Czotscher, Ehrhardt 7, König 1, Schreitmüller 3, Heisig 2, Stan 8

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