Kreissäge 2020

„Es schallt durch die Täler, habt ihr es vernommen:

der Stadtwald von Geislingen heißt euch willkommen!“ 

 

So lautet das Motto der 57. Kreissäge. Es ist ja nun kein Geheimnis, dass Geislingen nicht gerade der Nabel der Welt ist. Doch waren Sie schon mal in unserem Stadtwald? Er ist der größte im Landkreis Göppingen, und trägt so manches Geheimnis mit sich. Und auch die Medizin ist sich einig: Aufenthalte im Wald tragen zum Wohlbefinden bei! Also worauf warten Sie noch!

Die Kreissäge findet statt am:

  • Freitag, 14. Februar 2020, 19.30 Uhr
  • Samstag, 15. Februar 2020, 19.30 Uhr

Kartenreservierung ab sofort unter 07331 – 96 111 50 (dienstags, mittwochs, freitags 8.30 – 11.30 Uhr) oder info@tg-geislingen.de

Preise:

Nichtmitglieder                     25,00 €

TG-Mitglieder                       23,00 €

Schüler und Studenten         11,00 €

In diesem Sinne…. „mir säget au!“

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Kreissäge 2019

Matze Drössler – 24.02.2019

<Hier geht es zu den Bildern.>

 

So schön wie wir campt keiner…..“

…hieß es am Wochenende auf dem zweimal ausgebuchten „Michelberg Camping“. Nachdem sich das Migy aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände selbst dem Boden gleich gemacht hat, ließ die Kreissäge einfach einen Campingplatz darauf entstehen. Nach der Abnahme durch OB Dehmer erwachte der Platz zum Leben: das „Männerballett“ ließ sich in den sanitären Anlagen zu Höchstleistungen animieren, „Rio d´Oro“ kämpfte als Migy Schulband gegen den GEXIT, die „Kreissägemädels“ fielen als Piraten über die Fils über den Campingplatz her, die „Schnaddergoißa“ bekamen als Mexikanerinnen Unterschlupf auf dem Platz und Marlitu mit der rhythmischen Sportgymnastik brachte Wohnmobile wieder auf Hochglanz. „D´r Altenstädter und sei Reigschmegda“ betrachteten alles aus Altenstädter Sicht und Prof. Dr Werner Ziegler vollführte gekonnt eine Vorlesung in lockerer Campingatmosphäre. „Klim- Bim- Palinka- Plim“ kümmerte sich um die Campingplatzkehrwoche und die Gartenschau im Täle, während Sabrina und Bax ihren Campingurlaub mit Ausflügen nach Hofstett verbanden. Doch auch etwas Melancholie schwang über den Platz, als „Ritter Kunibert“ alias Holger Scheible sein Schwert für immer ins Eck der Burgruine stellte. Für 55 Jahre geschliffene Reime erhielt er den großen Ehrenorden der Kreissäge.

Den großen Kreissägeorden bekamen in diesem Jahr Daniela und Christian Friedel. Auch der Michelbergcamping wurde, via Übertragung aus dem Landtag, vom Tourismusminister Guido Wolf als „Zweitschönster Campingplatz“ ausgezeichnet, nachdem sich das Publikum schon überzeugen konnte, dass auch auf der CMT der Michelbergcamping ein großes Thema war.

Das begeisterte Publikum honorierte die Leistungen aller Darsteller mit viel Applaus und „Zugabe“-Rufen, während es von Sascha Binder als Platzwart souverän über den Platz geführt wurde. Kreissägepräsident und Campingplatzinhaber Matthias Drößler war sichtlich stolz auf Besucher und Personal des Michelbergcamping, bevor Jürgen „Bax“ Wagner den Abend vor den tollen Kulissen mit dem Sägewalzer den Schlusspunkt setzte. Es wurde noch lange gefeiert, und man konnte in viele entspannte und begeisterte Gesichter sehen.

Die Bilder finden Sie hier.

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Kreissäge 2019

Geislingen, unser Schatz – fehlt eigentlich nur ein Campingplatz!

So lautet das Motto der 56. Kreissäge. Da stellt sich dann doch glatt die Frage: „Hat Geislingen nicht schon einen Campingplatz? Und wo soll der Platz hinkommen, im ohnehin schon engen Talkessel?“ Lassen Sie sich überraschen! Camping heißt: grillen, chillen, Urlaub und noch viel, viel mehr……!

Die Kreissäge 2019 findet statt am

Freitag, 22. Februar 2019, 19:30 Uhr (nur noch wenige Plätze frei !)

und am

Samstag, 23. Februar 2019, 19:30 Uhr (ausverkauft !).

Kartenreservierung ab sofort unter 07331 – 96 111 50 (dienstags, mittwochs, freitags 8.30 – 11.30 Uhr) oder info@tg-geislingen.de

Preise:

Nichtmitglieder                       25,00 €

TG-Mitglieder                         23,00 €

Schüler und Studenten          11,00 €

In diesem Sinne…. „mir säget au!“

Die Ausgabe der Karten erfolgt am Samstag, dem 16. Februar, von 9-12 Uhr in unserer Geschäftsstelle im TG-Stadion Eybacher Tal.

 

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Kreissäge: Männerballett

Einleitende Worte der Redaktion…
Seit einigen Jahren gibt es das „Männerballett“ bei der Kreissäge. Angefangen hat die Truppe als Funkenmariechen beim 50jährigen Kreissäge-Jubiläum. In diesem Jahr sind sie als Köche aufgetreten und haben ihre Kreissägevorbereitung, wie für Köche üblich, als Rezept niedergeschrieben.
Kochrezept für einen ***** Tanz bei der Kreissäge
Zutatenliste:
• 10 mehr oder weniger motivierte, junggebliebene Männer (bzw. Rohdiamanten)
• 1 hochmotivierte Trainerin der Wettkampfgymnastik
• 3-4 bekannte fetzige Lieder
• Stylisches Outfit
• Diverses Equipment
• Trainingsmöglichkeit
Zubereitungszeit: 3 Monate (92 Tage)
12 Proben bis zur Hauptprobe
Schwierigkeitsgrad: Anspruchsvoll
Begonnen haben die Vorbereitungen Ende Oktober 2017, als die erste WhatsApp Nachricht bei den Tänzern eintrudelte. Nachdem die Kreissäge unter dem Motto „Fernsehshow“ stand, kam vonseiten der Trainerin die Idee, das Ganze unter dem Thema „Köche“ aufzuführen.
Zubereitung des Programmpunktes:
Man nehme zehn weichgekochte Männer und stecke diese mit einer (mit Pfeffer gewürzten) Trainerin in eine Turnhalle. Zerteile den Programmpunkt in mehrere kleine Häppchen und verteile diese gleichmäßig auf mehrere Proben. Verbinde die ersten erlernten Tanzschritte mit Musik aus der Konserve. Lasse das Erlernte über Weihnachten ruhen, bis es eine weitgehend homogene Masse bildet. Je nach Reifegrad der Männer muss die Anzahl der Proben individuell angepasst werden.
Zum Servieren packe die Männer in eine Kochjacke sowie Stoffhose und garniere diese mit einer Kochmütze. Verfeinere das Ganze mit entsprechendem Bühnenequipment wie Karotten, Lauch, Töpfen, etc. Durch Einbindung des Publikums erhält der Programmpunkt die nötige Würze.
Aus den einstmaligen Rohdiamanten hat die Trainerin binnen einiger Wochen rundgeschliffene Häppchen hergestellt. Hier und da besteht sicherlich die Möglichkeit des Verfeinerns einzelner Tanzelemente. Doch alles in allem wurde ein ansehnliches Gesamtprodukt erzeugt.
Gerd Meyer, Jörg Meyer, Florian Lecjaks
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Kreissäge

Erste Bilder sind in der Galerie zu finden.

 

„Bei der Kreissäge die große Schau – Geislingen kriegt endlich ein TV!“

….unter diesem Motto stürzt sich die Kreissäge am 2. und 3. Februar 2018 dieses Mal in die illustre Welt des Fernsehens. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr in der Jahnhalle.

Die Kreissäge wird wieder auf ihre Art und Weise das Thema humoristisch und tänzerisch angehen und den Besuchern einen ganz besonderen Abend bescheren. Den Verkleidungsideen unserer Zuschauer sind keine Grenzen gesetzt, wenn man nur an die vielfältigen Sendungen und Shows denkt.

Anmeldeformular 2018

 

Auch dieses Jahr gibt es wieder die beliebten Kreissägegutscheine.

Infos zu Gutscheinen und Kartenreservierungen ab sofort über die Geschäftsstelle unter 07331/ 961 11 50 oder über info@tg-geislingen.de

Wir sehen uns im Februar!      „mir säget au!“

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Kreissäge 2017

Zusammen mit den „Holger Singers“ und ihrem Kapitän Holger Scheible legt die Fasnetsgesellschaft vom Hafen am Schwanenteich neben dem Rathaus ab und schippert den Ne­ckar-Fils-Donau-Kanal hinunter Richtung Altenstadt. An der WMF liest die Kreissäge-Mannschaft einen Kaffeemaschinenmonteur auf: Im Rettungsboot sitzt kein anderer als der ehemalige WMF-Chef Peter Feld auf seiner „letzten Reise“, der den Geislingern ein Abschiedslied trällert.
Fröhlicher geht es beim Landgang in Altenstadt zu: Dekan Martin Ehrler, „der Tebartz-van Elst von Altenstadt“ höchstpersönlich, führt durch Geislingens Elbphilharmonie – das Kinderhaus Sankt Elisabeth. „Lieber Herrgott, dankeschön!“, jubelt er himmelwärts. „Mei Kirche, die kann strahl‘n, und die Stadt, die darf‘s bezahlen.“ Kurz vor Kuchen, bevor man das Geislinger Schuldenmeer verlässt, erreicht die Kreissäge unruhige Gewässer. Tumult an Bord: Pirat Frank Dehmer hat die Kreissäge geentert, um bei den Bürgermeisterkollegen in Kuchen und Gingen die Gemeindekassen für das Michelberg-Gymnasium zu plündern. „Denk nicht ans Schulhaus! Dehmer, keine Hoffnung, keiner rückt was raus“, lamentiert der Matrosenchor, der OB kontert mit einem nonchalanten „Das kann doch einen Dehmer nicht erschüttern.“
Etwas Wehmut kommt beim Captain’s Dinner auf: Holger Scheible tritt nach 35 Jahren als Kapitän der „Holger Singers“ ab. Als Ritter Kunibert wird er aber weiter in die Bütt steigen. Der alte Recke in rostiger Rüstung mischt sich unter die Kreuzfahrtgesellschaft und liest Landrat Edgar Wolff, der auf dem Wasserweg die Wölkhalle besucht, kräftig die Leviten. Seit vielen Jahren habe man gewusst, dass die Halle abzusaufen droht. Damit liefert der Landrat Kunibert sogar die Definition für das Modewort „postfaktisch“: „Wenn man die Scheiße, die man vorher kennt erst hinterher beim Namen nennt.“ Den größten Applaus erntet der Ritter allerdings für seine Schelte an die Adresse der Bürgermeister der Umlandgemeinden. Diese hatten OB Dehmer jüngst bei einer Veranstaltung zum Thema Michelberg-Gymnasium kollektiv versetzt: „Dass keiner kommt und er bedeppert dasteht wie ein Bube, wo bleibt da der Anstand und die Kinderstube?“
Ebenfalls an Bord: Scheibles Stadtrat-Kollege Werner Ziegler. Wenn auch widerwillig: Denn eigentlich geht der ehemalige Hochschulrektor in die Geislinger Fußgängerzone, wenn er Ruhe und Erholung will. Der Professor bekommt fast Heimweh, wenn er an die Sehenswürdigkeiten der Stadt denkt: die größte Bundesstraßenkriechspur der Welt, den Marianengraben im Stadtsäckel und das Rathaus, in dem der jahrzehntealte Dreck auf dem Fußboden unter Denkmalschutz steht. Vom Applaus angespornt legt Ziegler vorm Abgang aus der Bütt einen „professoralen Striptease“ hin: Im geringelten Badekostüm, ausgerüstet mit Schwimmflügeln und Enten-Schwimmring schreitet er hoch erhobenen Hauptes aus dem Saal.
Nach knapp fünf Stunden, in denen die „Kreissäge“ unter anderem den Balkan und Brasilien ansteuert, wo die New Stage Company und Marlitu fulminante Tänze aufs Parkett legen, läuft der Windjammer wieder unter Jubel im Heimathafen ein und die Fasnetsgesellschaft kann beruhigt die Nacht durchfeiern, denn die TG hat wie immer „alles im Griff auf dem sinkenden Schiff.“

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