Deutsche Meisterschaften: Mandy Münkle verfehlt Bronze knapp

Uli Bopp – 21.08.2019

Bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Ulm nutzte Mandy Münkle  von der LG Filstal die optimalen Bedingungen und kam im Klassement der U20 Siebenkämpferinnen auf einen nicht erwarteten fünften Rang mit 4870 Punkten. Der frisch gebackenen Abiturientin fehlten am Ende dann gerade mal 38 Punkte auf einen Podestplatz, trotzdem war sie mit diesem Erfolg super zufrieden. Am ersten Wettkampftag hatte sie noch auf Rang sechs gelegen nach 100 Meter Hürden in 15,32 Sekunden, einem Hochsprung von 1,62 Meter, einem für sie etwas schwächeren Kugelstoßergebnis  von 11,02 Metern und einem persönlichen Rekord über 200 Meter in 26,61 Sekunden. Mit soliden Leistungen am zweiten Tag im Weitsprung (5,21 Meter) und Speerwerfen (37,10 Meter)  und mit einem beherzten 800-Meter-Rennen zum Schluss in guten 2:27,41 Minuten machte sie weiter Boden gut.

Ebenfalls super sah es am ersten Wettkampftag für Lina-Sophie Hommel U 18 aus. Sie begann mit 14,75 Sekunden im 100-Meter-Hürdenlauf .Verfehlte sie hier ihre bisherige Bestmarke nur ganz knapp, konnte die Altenstädterin gleich mit drei neuen Bestleistungen aufwarten. Sie sprang 1,63 Meter hoch, stieß die Dreikilokugel tolle 12,24 Meter weit und lief die in dieser Altersklasse geforderten 100 Meter in 12,70 Sekunden. Damit lag sie in dem zahlen- und leistungsmäßig äußerst starken Feld auf Rang 10. Auf dem Weg zu einer neuen Bestmarke im Siebenkampf ereilte sie am zweiten Tag dann aber das  gleiche Schicksal, das bei den Europameisterschaften in Berlin im letzten Jahr schon den französischen Zehnkampfweltrekordler Kévin Mayer ereilt hatte: drei ungültige Versuche im Weitsprung beendeten alle Hoffnungen auf ein gutes Ende. Die junge Athletin war schon sehr enttäuscht, darf sich aber sicher sein, dass die neue Mehrkampfbestmarke nicht lange auf sich warten lässt.

Mara Mauser, ebenfalls LG Filstal, fand sich am Ende des ersten Tages nach einem  eher verpatzten  Hürdenlauf (15,42 Sekunden), aber einer neuen persönlichen Bestmarke im 100- Meter-Sprint (12,70 Sekunden) auf Rang 37 wieder. Sie hatte jedoch schon mit Rückenproblemen zu kämpfen, die es dann nicht möglich machten, den Wettkampf mit drei weiteren Disziplinen weiterzuführen. Überhaupt  schien diesmal  das Pech den Filstälerinnen in dieser Altersklasse an den Füßen zu kleben, denn Claireline Liebl hatte wegen einer Bänderverletzung erst gar nicht antreten können, wodurch schon im Vorfeld die eigentlich recht aussichtsreiche Mannschaft geplatzt war. Hier holte sich übrigens das Trio vom SSV Ulm den Titel.

Mia Herrmann startete an diesem Wochenende beim Internationalen CAS Meeting in Schifflingen/Luxemburg. Gegen Internationale und zum Teil deutlich ältere Konkurrentinnen war über 100 und 200 Meter  in 12,41 bzw. 25,53 Sekunden in den Vorläufen kein Erreichen der Endkämpfe mehr möglich.

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LG Filstal – Mehrkämpferinnen schlagen sich wacker bei den Deutschen Meisterschaften

Uli Bopp – 20.08.2019

Frech und Geiger unter den besten zehn Deutschen

Bei den Deutschen Meisterschaften in den Blockwettkämpfen U16 im westfälischen Lage waren drei Nachwuchsathletinnen der LG Filstal am Start. Alle drei hatten den Einsatz im Blockwettkampf „Sprint/Sprung“ gewählt, bei dem die Disziplinen 100m, 80m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speerwerfen verlangt werden. Daneben gab es noch die Blockwettkämpfe „Lauf“ und „Wurf“.

Die Baden-Württembergische Fünfkampfmeisterin dieses Jahres, Amelie Frech, belegte mit neuer persönlicher Bestleistung von 2721 Punkten einen guten achten Platz unter 37 angetretenen Athletinnen der Altersklasse W15. Hinter der Siegerin, Meike Haiduck aus Neumünster, die 2852 Zähler vorlegte, gab es einen ganz engen Mehrkampf, bei dem Rang 2 und Rang 10 gerade mal 87 Punkte auseinanderlagen. Amelie Frech stellte über 100 Meter in 12,97 Sekunden und im Weitsprung mit 5,57 Meter jeweils tolle neue persönliche Rekorde auf und kam auch über 80 Meter Hürden mit 12,41 Sekunden an ihre Bestzeit heran. Im Hochsprung schaffte sie 1,55 Meter und  den Speer warf sie 24,44 Meter weit. In den beiden letztgenannten Disziplinen büßte sie allerdings etwas Punkte um die Podestplätze ein. Sie konnte aber trotzdem auf diesen achten Platz in dem ausgeglichen starken Feld stolz sein.

Lisa Baumgartner kam im gleichen Blockwettkampf auf Rang 34 mit der Gesamtpunktzahl von 2507. Mit 13,72 Sekunden über 100 Meter und einem Weitsprung von 4,83 Metern hatte sie ihre stärksten Disziplinen.

Gleich 40 Starterinnen maßen sich im Blockwettkampf W14. Miriam Steinbach landete im Endklassement auf Rang 27. Mit ausgeglichenen Leistungen schaffte sie 2512 Punkte. Über 80 Meter Hürden konnte sie in 13,05 Sekunden sogar eine neue Bestzeit laufen und auch beim Speerwerfen kam sie mit 31,19 Metern in den Bereich ihrer Bestmarke. Den Titel holte die Neubrandenburgerin Ciara Niemann mit 2761 Zählern.

Ebenfalls am Wochenende war Bietigheim-Bissingen Austragungsort für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften der Aktiven und der Jugend U23. Hier war Sarah Geiger, ebenfalls LG Filstal, im Siebenkampf angetreten. Für die Lehramtsstudentin, die momentan eher etwas zu wenig Zeit für das aufwändige Mehrkampftraining findet, sprang aber ein respektabler zehnter Rang heraus. Nachdem es in den technischen Disziplinen, wie sie selbst meinte, nicht so gut gelaufen war, kämpfte sich die Zweiundzwanzigjährige am Ende des ersten Wettkampftages mit Bestzeit über 200 Meter in 26,69 Sekunden zurück. Und auch am zweiten Tag gab es in der letzten Disziplin, dem 800 Meter Lauf, eine neue Bestmarke. Mit starken 2:27,83 Minuten war sie fast fünf Sekunden schneller über die zwei Stadionrunden als jemals zuvor. Mit klarem Vorsprung wurde Vanessa Grimm vom Königsteiner LV mit 5738 Punkten Deutsche Meisterin.

Bei den Frauen kam die früher für die LG Filstal startende Mareike Arndt, jetzt TSV Bayer 04 Leverkusen, hinter ihrer Vereinskollegin Anna Maiwald im Siebenkampf zum Vizemeistertitel. Hatte die gebürtige Göppingerin am ersten Tag nur knapp 100 Punkte Rückstand, so musste sie am zweiten Tag die bessere Form von Maiwald anerkennen, die mit dem Gesamtergebnis von 6106 genau 302 Zähler besser war. Mit der schnellsten 100 Meter Hürdenzeit von 13,65 Sekunden und dem besten 200 Meter Ergebnis von 24,05 Sekunden holte sich Arndt die meisten Punkte.

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Thorben Dietz: erneut Rekord, dieses Mal in Ludwigsburg

Stephan Schweizer – 25.07.2019

Über die 10 km beim 21. Ludwigsburger Citylauf erreichte Thorben Dietz mit 29:56 Minuten unter 4.000 Läufern den dritten Platz. Gemeinsam mit dem Sieger Sebastian Hendel (29:35) und Arne Gabius knackte er damit den alten Streckenrekord von Jan Fitschen mit 29:59 Minuten. Dietz musste Gabius erst 100 m vor dem Ziel ziehen lassen.

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7. Stabhochsprungmeeting am 07.09.2019

Regina Mühlhäuser – 13.08.2019

Mittendrin – statt nur dabei!

  1. internationales Stabhochsprung Meeting in der Geislinger Fußgängerzone am 7. September 2019.

Auch in diesem Sommer kann sich Geislingen wieder auf ein bereits seit Jahren etabliertes Highlight freuen. Zum siebten Mal werden nationale und internationale Springer für beste sportliche Unterhaltung sorgen.

 

Athletenmanager Walter Straub war in gewohnter Weise aktiv und hat es wieder geschafft, dass Spitzensportler den Weg nach Geislingen finden und dort dem Zuschauer in der wunderschönen Kulisse der Altstadt tolle Sprünge und einen spannenden Wettkampf bieten werden. Unter anderem werden dabei sein Lokalmatador Jakob Köhler Baumann von der LG Filstal, dem die Zuschauer natürlich wieder ganz besonders die Daumen drücken werden, Daniel Clemens (LAZ Zweibrücken), Oleg Zernikel (ASV Landau), Lev Skorisch (Israel) sowie Mareks Arents aus Lettland, der bereits zum 5. Mal in Geislingen an den Start gehen wird.

Um 13:00 Uhr startet das Rahmenprogramm mit der Modenschau der Geislinger Sterne Gemeinschaft. Damen, Herren und Kinder präsentieren die sportlichen und schicken Modetrends für die kommende Herbst- und Wintersaison. Die wettkampfgerechte, mobile Stabhochsprunganlage wird dafür zum Laufsteg. Rundherum sorgen zahlreiche Stände für das leibliche Wohl der Zuschauer. Ab ca. 14:00 Uhr gehört die Anlage dann ausschließlich den Springern, die dann mit dem Aufwärmen und Einspringen beginnen. Um 15:30 beginnt der Wettkampf. Musikalisch werden die Athleten hier mit ihrem persönlichen Lieblingssong, aufgelegt von DJ Piper, unterstützt. Angefeuert vom Publikum aus Geislingen und Umgebung, das bestimmt wieder zahlreich erscheint, laufen die Springer dann hoffentlich zu Hochform auf und sorgen für spannende Unterhaltung.

Programm:

13:00               Modenschau der Geislinger Sterne Geschäfte

14:00               Aufwärmen und Einspringen der Athleten

15:30               Wettkampfbeginn

Ca. 17:30        Siegerehrung

 

 

 


Ausschreibung


Wo?

73312 Geislingen an der Steige in der Fußgängerzone/Hauptstraße

Gesprungen wird auf der mobilen Anlage von Marc Osenberg

Wettkampfbeginn:

Männer: 15.30 Uhr, Einspringen ab 14.00 Uhr

Mindestleistungen und Anfangshöhen:

Männer Mindestleistung 5,00 m

Anfangshöhen werden am  Veranstaltungstag festgelegt.

Meldungen an:

Walter Straub (Athletenmanager), Email: wal-str@gmx.de

07331 – 65473 oder  0171 – 7260011

Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung bei Unfällen, Diebstahl und sonstigen Schäden

 

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Thorben Dietz: Neuer Streckenrekord beim 23. Süßener Stadtlauf

Stephan Schweizer – 16.07.2019

Beim 23. Süßener Stadtlauf am 14.07.2019 siegte Thorben Dietz von der TG Geislingen/LG Filstal erwartungsgemäß. Auch sein Angriff auf den bisherigen Streckenrekord von Markus Weiß-Latzko von 31:12 Minuten aus dem Jahre 2014 wurde von Erfolg gekrönt. Mit einer Zeit von 30:41 Minuten lief Thorben ins Ziel. Gratulation auch von der TG Geislingen hierfür. Da lohnen sich doch 150 bis 180 Trainingskilometer in der Woche, wobei Thorben natürlich für größere Ziele ackert.

Zweiter wurde Vorjahressieger Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen mit einer persönlichen Bestzeit von 32:30 Minuten.

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Aktuelle Berichte von der LG Filstal

Uli Bopp – 15.07.2019

Finja Willnich holt Silber und Gold  im Vierkampf

Bei den Württembergischen Bestenkämpfen U14 gab es am  Wochenende in Schmiden für den Mehrkampfnachwuchs der LG Filstal zwei Podestplätze und eine Menge guter Platzierungen.

Am erfolgreichsten war in der Altersklasse W13 Finja Willnich, die im Vierkampf bei 61 Teilnehmerinnen einen hervorragenden zweiten Rang in der Einzelwertung belegte. Über 75 Meter stellte sie mit 10,48 Sekunden ihre Bestleistung ein. Im Weitsprung schaffte sie gute 4,69 Meter, im Hochsprung 1,48 Meter, was ebenfalls eine Bestmarke darstellte. Den Ball warf sie 38,50 Meter weit und erreichte mit 1947 Punkten einen neuen  persönlichen Rekord. Ricarda Hommel verfehlte knapp ihre Bestleistung (1935 Punkte), die sie eine Woche zuvor bei den Kreismeisterschaften aufgestellt hatte und die diesmal zu Bronze gereicht hätte. So belegte sie mit 1890 Zählern einen guten siebten Platz im Gesamtklassement. Sie sprintete 10,73 Sekunden, sprang 4,62 Meter weit und 1,48 Meter hoch und ihr weitester Ballwurf wurde mit 35,50 Metern gemessen. Ebenfalls weit vorne platzierte sich Lara Kneifel, die mit 1865 Punkten auf Rang zehn landete. Sie punktete vor allem mit einer neuen Bestleistung im Weitsprung von 5,04 Metern und einer schnellen Sprintzeit (10,34 Sekunden). Lara Jurcic wurde mit 1841 Punkten Achtzehnte in den dicht zusammengerückten Ergebnissen. Ihre besten Leistungen waren die 75 Meterzeit von 10,36 Sekunden und ihr Hochsprungergebnis von 1,40 Metern. Weitere Athletinnen der LG Filstal in dieser Altersklasse waren am Start: Vanessa Nti mit 1638 Punkten auf Rang 41, Chiara Willnich mit 1539 Punkten auf Rang 53, Theresa Gölz mit 1516 Punkten einen Platz dahinter und Zenaida Gölz mit 1436 Zählern auf Rang 56.

Unter den 46 Mehrkämpferinnen der Altersklasse W12 fand sich Cheyenne Sözener mit ihrem Mehrkampfergebnis von 1612 Punkten auf Rang 19 wieder. Ihr  Weitsprung von 4,43 Metern bescherte ihr dabei die meisten Punkte. Sophia Csulits wurde mit 1494 Zählern Achtunddreißigste, Finja Bischofberger  mit 1454 Punkten Einundvierzigste.

Das Team LG Filstal I holte sich in der Besetzung F. Willnich, Hommel und Kneifel mit klarem Vorsprung den Titel. Mit 5702 Punkten verwiesen sie die Spvgg Holzgerlingen (5411 Punkte) und den SSV Ulm (5375 Punkte) auf die Plätze zwei und drei. Team LG Filstal II (Jurcic, Nti, Sözener) belegte Rang drei (5091 Punkte), Team III mit Ch. Willnich, Gölz und Csulits Rang 23 (4549 Punkte).

Podest knapp verpasst

Bei den Süddeutschen Meisterschaften U18 und Aktive in St. Wendel war ein Trio der LG Filstal am Start und schlug sich wacker gegen die starke Konnkurrenz. Mia Herrmann kam über 100m ins Finale, wo sie nach Vor- und Zwischenlauf am gleichen Tag in 12,57 Sekunden Platz fünf belegte. Saskia Lindner, LG Eintracht Frankfurt, holte den Titel bei brütender Hitze mit 12,08 Sekunden. Über 200m hatte Mia am zweiten Wettkampftag nach einem Vorlaufsieg in 25,67 Sekunden im Finale Pech. Sie steigerte sich zwar nochmals um eine Zehntelsekunde, musste sich aber der Frankfurterin Charlize Boykin im Kampf um Bronze um die Winzigkeit einer Hundertstelsekunde geschlagen geben. Lisa Maria Oechsle kam im Sprint der Frauen über 100m in den Zwischenlauf. Die Zeit von 12,57 reichte allerdings nicht ganz fürs Finale. Im 100m-Hürdenlauf gelang ihr das dann aber ohne Probleme. Mit der Zeit von 14,56 Sekunden, zwei Zehntel über ihrer Bestzeit, und Rang fünf konnte sie allerdings schon zufrieden sein, schließlich hatte sie mit vier Starts am Samstag ein kompaktes Programm absolviert. Auch Moritz Melzer landete auf einem guten vierten Platz. Im Kugelstoßwettbewerb U18 legte er eine prima Serie hin und hatte mit 15,71 Meter den besten Versuch. Er verfehlte dabei seine persönliche Bestmarke nur um sieben Zentimeter.

Carla Kussmaul springt knapp an der Bronzemedaille vorbei

Bei den Deutschen Meisterschaften U16  in Bremen ging Carla Kussmaul von der LG Filstal mit Ambitionen im Hochsprung an den Start, da sie in diesem Jahr ihre Bestmarke schon auf tolle 1,72 Meter gesteigert hatte. Doch jeder Wettkampf hat seine eigenen Gesetze. Bis zur Höhe von 1,68 Metern waren vier Springerinnen total gleich in der Zahl der Versuche. Julia Küppers (Angermund) meisterte die Höhe im ersten, Lara Mößthaler (Bad Aibling) und Vivien Ernst (Wesenberg) brauchten einen zweiten Versuch. Die Athletin aus Bad Boll hatte aber Pech, riss die Latte und übersprang erst im dritten Versuch die Höhe. Da nur die erstgenannte Athletin über die nächste Höhe von 1,71 Meter kam, war die Reihenfolge klar – es gab einmal Gold und zweimal Silber und für Carla Rang vier, die aber trotzdem auf den tollen Erfolg stolz sein kann, wie ihr Trainer Harald Ruff konstatierte.

Die 4x100m-Staffel  der LGF hatte einen schweren Stand gegen die starke Konkurrenz mit 30 Staffeln. Das Quartett lief in der Besetzung Sofia Jaschek, Miriam Steinbach, Leonie Pfeifer und Lisa Baumgartner im Vorlauf 51,34 Sekunden, was aber für keinen der zwei Endläufe reichte.

Dea Gashi pusht ihre Bestleistungen

Gleich an zwei  aufeinanderfolgenden Tagen stellte die LG-Filstal-Werferin aus Bad Boll persönliche Bestmarken auf. In Bad Rippoldsau warf sie bei einem Meeting den Diskus auf 34,06 Meter. Tags darauf startete sie beim Vollmer-Cup in Biberach, wo sie gegen starke Werferinnen gleich zweimal im Kugelstoßen über 14 Meter kam. Nach gutem Beginn steigerte sie sich über 14,22 Meter bis auf 14,89 Meter. Dabei war sie mit der Dreikilokugel gleich über einen Meter besser als jemals zuvor. Lohn für diese klasse Vorstellung war Rang drei hinter Annika Schepers (15,30 m/SG Dettingen) und Milaine Ammon (15,03 Meter/LG Staufen) sowie die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Dea hat sich erfolgreich von der tollen Atmosphäre dieses auf dem Biberacher Marktplatz ausgerichteten Meetings motivieren lassen, bei dem unter anderem auch  der ehemalige Weltmeister David Storl ein Comeback nach längerer Verletzungspause versuchte.

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Berichte von der LG Filstal

Uli Bopp – 07.06.2019

Tolle Ausbeute bei den Landesmeisterschaften

Gleich fünf Goldmedaillen gab es für das Team der LG Filstal bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften U18 und U23 in Heilbronn. Mit dreimal weiterem Edelmetall und guten Endkampfplatzierungen war die relativ kleine Gruppe von Athleten aus dem Kreis richtig zufrieden, zumal der in mehreren Disziplinen chancenreiche Felix Neudeck nur verletzt zuschauen konnte. Gold für die Familie holte sich aber mit einem überragenden 65,55 Meter Speerwurf Zwillingsbruder Oskar, der seit einem Jahr den Fokus seiner sportlichen Laufbahn auf den Handball legt. Mit über dreizehn Metern Vorsprung war Oskar den anderen Spezialisten mit dem 700 Gramm Speer in U18 klar überlegen.

Stabhochspringer Fabian Brummer (U23) sicherte sich mit seiner Sprunghöhe von 4,80 Metern ebenfalls mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz den Titel. Jannis Keller gelang in dieser Altersklasse der große Wurf mit dem 800 Gramm Speer. Sein Gerät flog auf 53,79 Meter, was ihm die Silbermedaille hinter dem Favoriten Julian Fundel aus Reutlingen einbrachte. Louis Lindner belegte im Stabhochsprung mit 3,40 Metern Rang fünf.

Die Weibliche Jugend U18 stellte sich mit mehr Athletinnen der Konkurrenz und war dabei insgesamt auch sehr erfolgreich. Mia Herrmann musste sich im Endlauf über 100 Meter der Tübingerin Kaya Jauch knapp geschlagen geben; diese hatte mit 12,29 Sekunden den besseren Tag als Mia erwischt, die 12,38 Sekunden für die Kurzdistanz benötigte. Dafür ließ es das Sprinttalent über 200 Meter krachen. Mia gewann den vierten Zeitlauf nach hartem Kampf gegen Helen Baumgarten (Yburg Steinbach) in neuer persönlicher Bestzeit von 25,06 Sekunden. Da keine der übrigen Läuferinnen zuvor schneller gewesen war, ging doch ein Sprinttitel an die Holzhausenerin. Zusammen mit Mara Mauser, Clairline Liebl und Lina-Sophie Hommel gab es für sie nochmals Gold über 4×100 Meter in 48,51 Sekunden. Die Staffeln des SSV Ulm (48,75 Sekunden) und der LAV Tübingen (48,84 Sekunden) konnten erst auf der Zielgeraden überholt werden. Lina-Sophie Hommel überraschte im Dreisprung mit 11,57 Metern und dem Gewinn der Silbermedaille. Sie belegte zudem im Weitsprung Rang fünf (5,37 Meter) und im Hochsprung Rang sechs (1,55 Meter). Mit einem weiten Satz von 5,40 Metern sicherte sich Mara Mauser dann im Weitsprung noch Bronze, nachdem sie im 100 Meter Hürdenlauf als Fünfte des Zwischenlaufes mit 14,82 Sekunden nur knapp die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften verpasst hatte. Teamkameradin Dea Gashi stieß die Kugel 13,09 Meter weit und kam damit ebenso auf Rang fünf wie Hannah Geiger von der LG Lauter, die den Speer gute 39,01 Meter weit warf. Lirije-Fjolla Gashi (LGF) wurde in diesem Wettkampf mit einer Weite von 30,87 Metern Dreizehnte.

In der Altersklasse U23 präsentierte sich Lisa-Maria Oechsle stark über 100 Meter und noch besser über 100 Meter Hürden. Im kurzen Flachsprint kam sie an ihre Bestzeit mit 12,26 Sekunden heran und belegte in einem sehr engen Finale Rang drei. Über die knapp 84 Zentimeter hohen Hürden fand sie im Finale dann am besten in den Rhythmus, lief 14,64 Sekunden und holte damit den Titel. Rang vier gab es in U23 für die Speerwerferin Elona Kerqota, deren Gerät bei 33,25 Metern landete.

Internationales Mehrkampfmeeting in Bernhausen

Beim Internationalen Mehrkampfmeeting in Bernhausen, das ebenfalls am vergangenen  Wochenende ausgetragen wurde, kam in der Altersklasse U20 Mandy Münkle (LG Filstal) im Vierkampf hinter der ein Jahr älteren Siegerin Johanna Siebler aus Überlingen (3.304 Punkte) auf einen zweiten Platz und konnte mit 2.895 Punkten ein starkes Ulmer Trio auf Distanz halten. Im 100 Meter Hürdenlauf holte sie mit 15,17 Sekunden die meisten Punkte. Stark war sie auch beim Hochsprung, wo sie über 1,64 Meter floppte. Das Kugelstoßergebnis war mit 10,80 Metern für die Abiturientin zufriedenstellend, ebenso die 200 Meter Zeit von 27,01 Sekunden. In der Siebenkampfwertung schaffte sie mit einem Weitsprung von 5,15 Metern, einem Speerwurf von 35,92 Metern und einem flotten abschließenden 800 Meter Lauf in 2:30,19 Minuten 4.775 Punkte, was ihr einen guten zwölften Platz in einem starken Teilnehmerinnenfeld einbrachte.

LG Filstal – Athleten finden auch in Ludwigsburg Gold

Bei den Württembergischen Meisterschaften U16 in Ludwigsburg konnten die Leichtathleten der LG Filstal dreimal Gold und eine Bronzemedaille sowie gute Platzierungen erringen. Am erfolgreichsten schnitten die Mädchen der Altersklasse W15 ab. Carla Kussmaul rief im Hochsprung erneut eine überragende Leistung ab. Nach ihrer Bestleistung bei den Kreismeisterschaften eine Woche zuvor, steigerte sich die Athletin aus Bad Boll erneut und flog bei ihrem Siegessprung von 1,72 Metern genauso hoch wie Dorothee Baumann (TSV Heiningen) im Jahr 1993 und Katrin Garbrecht (TS Göppingen) bei ihren Kreisrekorden im Jahr 2000. Fast hätte es mit Lisa Baumgartner zu einem Doppelsieg gereicht, denn auch sie stellte mit 1,62 Metern eine neue Bestmarke auf. Wegen eines Fehlversuchs mehr wurde sie jedoch nicht Zweite, sondern Dritte. Amelie Frech komplettierte das tolle Teamergebnis mit Platz sechs bei übersprungenen 1,56 Metern. Nach ihrem fünften Platz im B-Finale über 80 Meter Hürden in 12,62 Sekunden, schaffte Amelie im Weitsprung mit 5,48 Metern eine neue Bestleistung und wurde Vierte. Lisa Baumgartner sprang mit 4,86 Metern auf Rang zehn. Mit dem Stab aber lief es deutlich besser für sie. Sie stellte mit 2,80 Metern einen neuen persönlichen Rekord auf und wurde so verdient Titelträgerin.

Ebenfalls Gold mit dem Stab holte sich Felix Pätzold. Der Vierzehnjährige schwang sich als Einziger über 3,00 Meter und siegte mit zehn Zentimetern Vorsprung. Im Speerwerfen belegte er mit 30,96 Metern Rang neun, im Weitsprung mit 5,13 Metern Rang elf.

In der Altersklasse W14 war Miriam Steinbach in mehreren Disziplinen am Start. Ihre beste Platzierung gelang ihr im Speerwerfen als Vierte mit 29,35 Metern. Im Weitsprung holte sie sich mit 4,45 Metern Rang elf, im Hochsprung 1,40 Metern Rang dreizehn. Über 80 Meter Hürden konnte sie sich mit 14,07 Sekunden nicht für die Endläufe qualifizieren.

Das ging auch über 100 Meter in der Wettkampfklasse W15 den Sprinterinnen Leonie Pfeifer (13,23 Sekunden) und Alexa Fender (13,60 Sekunden) so. Auf dem vierten Rang fand sich schließlich Elena Grünenwald wieder mit ihrem auf 29,14 Meter geschleuderten Diskus.

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Leichtathletik: Thorben Dietz setzt Erfolgsserie fort – neuer Kreisrekord über 5.000 Meter

Verena Mikeleit 19.05.2019

Ein Spektakel lieferten sich auch in diesem Jahr die besten Laufsportler aus mehr als 20 Nationen im Karlsruher Carl-Kaufmann-Stadion. 15 Teilnehmer der Europameisterschaft hatten sich in die Startlisten der Läufe über 800, 1.500 und 5.000 Meter – allesamt mit Tempomacher – bei der langen Laufnacht eingetragen. Nicht verwunderlich, dass das Event, das in diesem Jahr zum vierten Mal ausgetragen wurde, inzwischen zu den wichtigsten Meetings für Läufer im gesamten Bundesgebiet zählt. Unter die zahlreichen Athleten im 5.000-Meter-Männerfeld mischten sich mit Benjamin Nagel, Tobias Huber (beide Triathlon Team Göppingen) und dem bärenstarken Thorben Dietz (LG Filstal) auch drei Kreisvertreter. Nachdem Dietz die Kreisrekorde bereits in unterschiedlichen Disziplinen der Langstrecke geknackt hatte, gelang ihm das in Karlsruhe jetzt auch über die 5.000 Meter: Mit einer Zeit von 14:17,07 Minuten platzierte sich der Filstäler im 34 Mann starken Feld mit Top-Athleten, bei denen die ersten fünf Läufer allesamt unter der 14-Minuten-Marke bleiben konnten, auf Rang 13. Von den langen Wartezeiten nach Regenunterbrechnung, zeigte er sich vollkommen unbeeindruckt und auch die Belastung des DEE-Citylaufs vom Vortag konnte er problemlos wegstecken. Für die Triathleten Tobias Huber und Benjamin Nagel lief der Formtest nach dem Auftakt der Triathlon-Liga am vergangenen Wochenende in Neckarsulm ebenfalls erfolgreich: Trainer Karlheinz Datismann hatte beide optimal auf das Rennen eingestellt, sodass Huber von Beginn an am Pacemaker dranbleiben konnte und am Ende als starker Zweiter seines Laufs mit insgesamt 28 Teilnehmern in guten 16:39,92 Minuten finishte. Auch Benjamin Nagel schlug sich achtbar, obwohl die Kräfte gegen Ende des Rennens nachließen und erreichte in 18:15,36 Minuten als 15. das Ziel.

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Leichtathletik: LG Filstal

Uli Bopp – 23.05.2019

Mehrkämpferin Amelie Frech mit zweimal Gold und einmal Silber

Lara Jurcic verbessert 75m-Kreisrekord

Bei den Regionalmeisterschaften U16 im Mehrkampf, gab es in Ulm am vergangenen Wochenende vor allem in der Altersklasse W15 die herausragenden Erfolge für die Nachwuchsathleten aus dem Kreis. Mit Amelie Frech (2.092 Punkte) und Lisa Baumgartner (2.087 Punkte) sprang im Vierkampf sogar ein Doppelsieg für die LG Filstal heraus. Amelie sprintete die 100 Meter in 13,23 Sekunden, sprang 5,06 Meter weit, 1,56 Meter hoch und stieß die Dreikilokugel 9,57 Meter weit. Lisa lag am Ende nur die Winzigkeit von sieben Punkten hinter ihr mit 13,39 Sekunden, 4,91 und 1,60 Metern sowie 9, 54 Metern. Leonie Pfeifer, ebenfalls LGF, landete mit 1.937 Zählern auf Rang sechs. Ihre besten Disziplinen waren die Sprintstrecke (13,37 Sekunden) und der Weitsprung (4,63 Meter). Im Siebenkampf musste sich Amelie (3.507 Punkte) Katharina Renz (3.594 Punkte) aus Dettingen/Donau geschlagen geben, die im abschließenden 800m-Lauf die Klassezeit von 2:24,38 Minuten brachte und sich noch an der bis zur sechsten Disziplin führenden Filstälerin vorbeischob. In ihrem Sog steigerte sich Leonie auf eine neue Bestzeit von 2:26,85 Minuten, womit ihr noch der Sprung auf den Bronzemedaillenplatz (3.413 Punkte) gelang. Das Trio Frech, Baumgartner, Pfeifer holte sich in der Mannschaftswertung Vierkampf U16 den Titel (6.114 Punkte) vor dem SSV Ulm (5.918 Punkte). In der Siebenkampfwertung lag dann Ulm (10.303 Punkte) vor der LG Filstal (10.219 Zähler), für die Frech, Pfeifer und Steinbach in die Wertung kamen.

In der Altersklasse W14 konnte sich Miriam Steinbach sowohl im Vierkampf (1.948 Punkte) als auch im Siebenkampf (3.299 Punkte) auf dem Bronzeplatz behaupten. Mit einem 100m-Sprint in 13,60 Sekunden, ihrem Weitsprung von 4,76 Metern und einem guten 800m-Lauf in 2:45,85 Minuten sammelte sie die meisten Zähler.

Vor allem mit guten Sprüngen (4,65 Meter weit, 1,52 Meter hoch) holte sich Ricarda Hommel, LGF, den Vizemeistertitel  in der Altersklasse W13 mit einem Gesamtergebnis von 1.897 Punkten. Ihre Teamkollegin Lara Kneifel verpasste bei einem Gesamtergebnis von 1.883 Bronze nur um vier Zähler. Stark war vor allem ihr Weitsprung, der mit genau 5,00 Metern gemessen wurde. Ebenfalls Pech hatte Lara Jurcic, die zwar über 75 Meter einen tollen Lauf hinlegte, sich aber im Ziel verletzte. Die Uhr blieb bei 9,91 Sekunden stehen, was für sie Bestleistung und gleichzeitig die Verbesserung des  Kreisrekordes von Maria Herbinger (9,99 Sekunden im Jahr 2005) bedeutete. Leider konnte die neue Rekordhalterin keine weitere Disziplin mehr bestreiten. Mit 1.681 Zählern platzierte sich Clara Wagner, Turnerschaft Göppingen, auf Rang sieben, Vanessa Nti, LGF, mit 1.623 auf Rang acht.

In der Altersklasse W12 war Aylin Gümus von Frisch Auf Göppingen mit 1.592 Punkten auf Rang sechs die beste Kreisvertreterin im Vierkampf. Mit 32 Metern war sie klar beste Werferin der Top-Ten-Platzierten. Die Mehrkämpferinnen der LG Filstal, Cheyenne Sözener (1.577 Punkte), Lilly Aigner (1.541 Punkte) und Finja Bischofsberger (1.537 Punkte) kamen in dem extrem engen Wettkampf auf die Ränge sieben bis neun.

Bei den Jungen sorgte Mattis Nill mit seinem dritten Platz im Vierkampf M13 (1.655 Punkte) für die einzige Medaille der Kreisvertreter. Als bester Ballwerfer der Konkurrenz kam er auf 46 Meter und sprang außerdem 1,40 Meter hoch und 4,34 Meter weit. Elias Kraut (LGF) erreichte 1.531 Zähler und wurde Fünfter. Mit seinem Weitsprung von 4,41 Metern sammelte er die meisten Punkte.

David Keck, LGF, sicherte sich in der Altersklasse M12 mit 1.312 Zählern Rang sieben. Zusammen mit Elias und Mattis belegte er in der Teamwertung Vierkampf U14 hinter dem Ulmer Trio (5.109 Punkte) den zweiten Platz mit dem Gesamtergebnis von 4.498 Zählern.

Die zahlreichen weiteren Platzierungen der Nachwuchsmehrkämpfer aus den Kreisvereinen sind unter www.ladv.de einzusehen.

Staffelpatzer kostet Bronzemedaille

Wenig zu holen gab es am vergangenen Sonntag für die Mannschaften der LG Filstal bei den Württembergischen Team-Meisterschaften in Ulm.

Die weibliche Jugend U20 trat gegen zum Teil über zwei Jahre ältere Konkurrenz an und vergab durch einen Staffelfehler mit Disqualifikation die Möglichkeit, einen Podestplatz zu ergattern. So blieb trotz einiger starker Leistungen nur der undankbare vierte Platz mit 3.922 Punkten in einem Teilnehmerfeld, das von dem LAZ Ludwigsburg mit 5.368 Punkten klar dominiert wurde. Mia Herrmann war in 12,36 Sekunden wieder einmal die Schnellste aller Teilnehmerinnen über 100 Meter, Clairline Liebl sprintete als Drittbeste in 12,59 Sekunden zu einer neuen Bestleistung. Mara Mauser punktete ebenfalls prima mit ihrer neuen persönlichen Bestmarke von 5,52 Metern im Weitsprung und ihrem Hochsprungergebnis von 1,56 Metern. Auch Lina-Sophie Hommel tat mit einem Hochsprung von 1,60 Metern und ihrem Hürdensprint in 15,18 Sekunden einiges fürs Punktekonto, ebenso wie Lilli Lindner, die über 800 Meter als Dritte in 2:30,33 Minuten die Ziellinie überquerte.

Das Frauenteam landete gleichfalls auf dem vierten Platz. Es schaffte 2.666 Punkte und verpasste Bronze beim Sieg des SSV Ulm (2.895 Punkte) nur um 27 Zähler. Stärkste Punktesammlerin im Team war Sarah Geiger. Die Lehramtsstudentin überzeugte vor allem mit ihrem Weitsprung von 5,31 Metern und ihrem Kugelstoß von 11,91 Metern. Über 100 Meter war sie mit 12,92 Sekunden fünftschnellste Sprinterin der Konkurrenz. Sina Wieselmann lief 13,36 Sekunden und landete bei 4,68 Metern im Weitsprung.

Die männliche Jugend U20 ging ohne die Neudeck-Zwillinge ersatzgeschwächt in den Teamwettkampf. Der Ludwigsburger Nachwuchs holte sich mit 6.089 Punkten den Titel, das LGF-Team mit 4.980 Zählern Rang sieben. Tim Fischer lief stark über 100 Meter (11,89 Sekunden) und 800 Meter (2:12,51 Minuten), im Hoch- und Weitsprung überzeugte Jannis Keller mit 1,64 Metern und 6,11 Metern.

Bei den Männern sprang Rang sechs mit 2.598 Punkten heraus. Die Mannschaft des SSV Ulm siegte mit der Gesamtpunktzahl 3.454 bei über 200 Zählern Vorsprung vor dem zweiplatzierten Team aus Rommelshausen/Kernen. Die meisten Punkte für das LGF-Team gab es für die 100m-Zeiten von Manuel Staudenmaier (12,08 Sekunden) und Benedikt Götz (12,35 Sekunden) sowie Staudenmaiers Weitsprung von 5,63 Metern.

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