Helfersuche

Liebe Mitglieder der Turngemeinde Geislingen,

unser Verein lebt unter anderem von unseren vielfältigen Veranstaltungen: Citylauf, Kreissäge, Beach-Handball-Turnier, Stabhochsprungmeeting, Kinder-Nikolausfeier, Michelbergiade ….

Sie tun es schon

Für diese Events benötigen wir jeweils ein Heer von fleißigen Helfern. Ob bei der Organisation, beim Auf- oder Abbau, beim Verkauf oder als Kuchenspender.
Wenn Sie Lust und Freude haben unsere Turngemeinde zu unterstützen, und sei es auch nur bei einzelnen bestimmten Veranstaltungen, sind Sie herzlich willkommen! Und von bisher schon tätigen Helferinnen und Helfern hört man auch regelmäßig, dass das gemeinsame Schaffen in gleichgesinnter Runde sogar Spaß macht!
Melden Sie sich einfach – Ihre TG braucht Sie und die TG-Verantwortlichen würden sich über neue Kräfte sehr freuen!

Geschäftsstelle: Elke Spengler / info@tg-geislingen.de / 07331 9611150
Wirtschaftsausschuss: Armin König / arminkoenig@gmx.de / 0176 99205711

 

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TG-Ehrenmitglieder: Stand 2017-11

Ehrenvorsitzender:

– Holger Scheible

Ehrenmitglieder:

– Reinhard Deutschländer

– Peter Lecjaks

– Konrad Mall

– Gerold Müller

– Franz Ritter

– Rolf Ritter

– Holger Scheible

– Jörg Schneider

– Heidi Semmler

– Hans-Peter Staudenmaier

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Übergabe der Wölkhalle am 6. November an die Schulen und Vereine

Pressemitteilung 27.10.2017: Landratsamt Göppingen, Kreishochbauamt

Nach knapp zwei Jahren steht die Geislinger Wölkhalle ab dem 6. November wieder den Schulen und Vereinen zur Verfügung. Dies verkündigte Landrat Edgar Wolff im Rahmen der Sitzung des Verwaltungsausschusses am heutigen Freitag, 27. Oktober.

In der Zeit von September 2015 bis April 2016 nutzte der Landkreis die Wölkhalle als Notunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber. Im Anschluss stand die Halle für kurze Zeit den Schulen und Vereinen zur Verfügung, bis Verwerfungen im Sportboden festgestellt wurden. Diese waren durch Feuchtigkeit enstanden. Die Halle musste darauf gesperrt werden. Die nachfolgenden Untersuchungen dazu, wo, wie und wann die Feuchtigkeit in den Hallenboden eindrang und mit welchen Maßnahmen dies verhindert werden könnte, gestalteten sich als schwierig und aufwändig. Letztlich gelang es einem Team aus verschiedenen Firmen und Berufsgruppen, u. a. Geologen, Tragwerksplanern, Betonspezialisten, Tiefbauingenieuren und Hydrologen, ein Sanierungskonzept zu entwickeln, das dauerhaft und nachhaltig das Eindringen von Feuchtigkeit in den Sportboden verhindern sollte.

Im Rahmen des Sanierungskonzepts wurde der Hallenboden abgedichtet, der Beton saniert sowie sämtliche Bodenhülsen, die Sprossenwände, die Prallwandbeläge an allen vier Seiten, die Türen und Geräteraumtore und der Sportbodenbelag erneuert sowie die Tribühnenanlage instandgesetzt. In diesem Zuge wurden auch die kompletten Sanitäranlagen einschließlich aller Wasser- und Abwasserleitungen, der Wand- und Bodenfliesen, der Unterdecken und der Elektro- und Beleuchtungsanlagen erneuert. Insgesamt fielen für die Innensanierung Kosten in Höhe von über einer Million Euro an.

Parallel zur Innensanierung wurde die Entwässerung der Außenabgänge zur Halle verbessert, in dem neue und zusätzliche Pumpen eingebaut wurden, die das Niederschlagswasser in die höher liegende Entwässerungsebene pumpen. Um zukünftig zu verhindern, dass bei Starkregen Wasser von unten in die Halle eindringen kann, soll mit mehreren in Schächten installierten Pumpen das über die Höhe der Bodenplatte ansteigende Grundwasser über eine Druckleitung in die Eyb abgeführt werden . Hierfür investiert der Landkreis zusätzlich einen Betrag von ca. 610.000 Euro.

Neben den Sanierungs- und Drainierungsarbeiten wurden zudem Sportgeräte ersetzt.

Landrat Edgar Wolff dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Geduld, allen voran der Stadt Geislingen an der Steige, den Schulen und Vereinen , den beteiligten Planern und Firmen und auch dem Kreistagsgremium, das den für die Sanierung notwendigen Mitteln zugestimmt hatte. “Ich freue mich, die Halle am 6. November wieder in einem guten Zustand übergeben zu dürfen und wünsche allen Nutzerinnen und Nutzern viel Freude.”

 

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In eigener Sache: Email-Versand

Liebe TG-Mitglieder,
ich versende unregelmäßig an alle TG-Mitglieder eine Rund-Email. Darin informiere ich z.B. über Veranstaltungen oder neue Sportangebote. Wenn Ihr in den letzten Wochen diesbezüglich nichts von mir bekommen habt, dann seid Ihr nicht in meinem Verteiler. Solltet Ihr Interesse an diesen Informationen haben, dann schickt mir bitte Eure Email-Adresse an Stephan.schweizer@tg-geislingen.de. Der Versand ist anonym, so dass die anderen Empfänger Eure Adresse nicht sehen können.
Dr. Stephan Schweizer
1. Vorsitzender

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Wölkhalle: Schon bald sollen wieder die Bälle rollen

Nach den Herbstferien sollen Schulen und Vereine wieder die Geislinger Sporthalle nutzen können. Noch ist die Sanierung aber im Vollzug. Von Isabelle Jahn

An den Wänden sprühen die Funken. Ein Arbeiter schneidet Metallstücke, und bald kommen noch die Bretter an die künftige Prallwand. Auch beim Boden in der Wölkhalle fehlt nicht mehr viel – der Sportboden ist bereits zur Hälfte ausgelegt.

Die Sanierungsarbeiten nach dem Wasserschaden in der Geislinger Sporthalle, die seit mehr als zwei Jahren nicht mehr ihrem eigentlichen Zweck dient, sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die Verantwortlichen ihren baldigen Abschluss voraussagen: Nach den Herbstferien soll man die Halle wieder nutzen können. „Wir sind zuversichtlich, dass wir die Halle Anfang November aufmachen“, sagte Rainer Mittner, Chef des Kreishochbauamts, gestern bei einer Besichtigung. Mit dabei waren auch Oberbürgermeister Frank Dehmer, Kreiskämmerer Günter Stolz und mehrere Schulleiter, um sich vom Fortschritt der Arbeiten zu überzeugen. Um den Vorsatz einhalten zu können, sei man jedoch auf die Zuverlässigkeit der Firmen angewiesen, betonte Mittner. Dass Unternehmen mehrere Großprojekte unter einen Hut bringen wollten und deshalb Arbeiter häufig anderswo als in der Wölkhalle im Einsatz wären, sei mit für die oft beklagte Verzögerung verantwortlich.

Dem Problem, dass bei starkem Regen Wasser durch den Boden der auf dem Kies des ehemaligen Eyb-Bettes gebauten Halle dringt, entgegnet man mit einem dreifachen Schutzwall: Der Hallenboden wurde durch mehrere Lagen Dichtschlämme und eine Bitumenbahn abgedichtet sowie die durchlässigen Bodenhülsen erneuert. Des Weiteren wird mit Drainagen an der Ostseite des Gebäudes verhindert, dass das Wasser stark ansteigt und ins Innere dringt. Die mit Löchern versehenen Rohre leiten das Wasser zurück in die Eyb. Drittens setzen sich in einem Schacht an der Außenseite, auf Höhe der Hallenmitte, bei hohem Wasserstand Pumpen in Gang, und das nach oben beförderte Wasser fließt in die Kanalisation ab. „Mehr kann man eigentlich nicht machen“, sagte Mittner. Zudem wurden die Decken in Halle und Dusche neu gemacht, die Tribüne instand gesetzt und zurzeit werden noch die Sanitäranlagen erneuert. Die Kosten insgesamt beziffert Kreiskämmerer Stolz mit rund 1,7 Millionen Euro. Beim Bau der Drainage komme man deutlich günstiger weg und auch zügiger voran als mit anderen Varianten, die im Kreistag diskutiert wurden (wir berichteten). Ganz zu schweigen von einem Neubau, dessen Kosten der Finanzchef auf 4,7 Millionen Euro schätzt.

Schulleiter sind erleichtert

Wann genau die Drainage, deren Rohre im Untergrund verlegt werden, gebaut wird, kann Mittner nicht sagen. Er versichert aber: Auf den Schul- und Vereinssport hätten diese Arbeiten im Außenbereich keinen Einfluss.

Bei den Schulleitern war Erleichterung groß, als sie ein paar Schritte über den neuen Sportboden machten. „Wir sind sehr froh, dass ein Ende in Sicht ist“, sagte Gabriele Braun, Leiterin der Emil-von-Behring-Schule. Durch Busfahrten nach Kuchen, wohin seit Monaten Geislinger Schüler für den Sportunterricht ausweichen, habe man viel Zeit verloren, berichtete Roland Rimbach, Leiter der Kaufmännischen Schule. Nun freuen sich seine Schüler auf das Volleyball-Turnier kurz vor Weihnachten, das nach einer Pause der Tradition dieses Jahr wieder in der Wölkhalle stattfinden soll.

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Aktuelles

Herzlich willkommen bei der Turngemeinde Geislingen 1846 e.V.

Als Vorsitzender freue ich mich, dass Sie sich für unseren Verein interessieren. Auf unseren Internetseiten finden Sie eine Fülle von Informationen. Manchmal aber doch nicht alles, was Sie vielleicht gerade suchen.
Rufen Sie uns einfach an, Tel.: (0 73 31) 96 11 150, unsere Geschäftsstelle weiß (fast) alles.
Viel Spaß beim Surfen auf unseren TG-Seiten!

Herzlichst
Ihr Dr. Stephan Schweizer
1. Vorsitzender

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Ein zuverlässiger Schaffer

Geburtstag Holger Scheible wird heute 70 Jahre alt. Seine Lebensleistung ist durch das Ehrenamt, die Kommunalpolitik und den Beruf geprägt. Von Peter Lecjaks

Am heutigen Samstag feiert mit Holger Scheible ein stets engagierter Geislinger Mitbürger seinen 70. Geburtstag. Turngemeinde Geislingen und die Kommunalpolitik sind die beiden Gemeinwesen, in denen Holger Scheible in vielen Jahrzehnten mit unermüdlichem Engagement seine Spuren hinterlassen hat. Zwischenzeitlich tritt der Jubilar etwas kürzer, da er nach 40jähriger Amtszeit bei der letzten Hauptversammlung als TG-Kapitän das Steuerrad des Vereinsschiffs in jüngere Hände gegeben hat. Die Kommunalpolitik ist jedoch nach wie vor in vielen Funktionen sein Betätigungsfeld geblieben.

Sonderausgabe „Vereinsblick“

Zu Ehren ihres ausgeschiedenen Vorsitzenden hat die TG Geislingen eine Sonderausgabe der TG-Zeitung „Vereinsblick“ herausgebracht, in der auf 32 Seiten dokumentiert ist, in welch vielfältigen Funktionen Holger Scheible „seiner“ TG sein ganzes Leben gedient hat, angefangen vom Kinderturnen, über die Zeltlager, die „Kreissäge“, bis zu seiner erfolgreichen Tätigkeit als Vorsitzender. Und immer war Holger Scheible auch als vielseitiger Sportler aktiv – und das bis zum heutigen Tage.

In diesem in begrenzter Auflage gedruckten Sonderheft bringt es Professor Dr. Werner Ziegler auf den Punkt: „Unter seiner Leitung hat sich die TG zu einem modernen Verein entwickelt, der zu einem Markenzeichen wurde. Zu einem Markenzeichen im Leistungs- und Breitensport, im Gesundheitssport und in der Rehabilitation. Er hat es stets verstanden, Jung und Alt zusammenzuführen und eine motivierte Mannschaft um sich zu scharen. Dabei galt sein besonderes Augenmerk der Vereinsjugend. Deren Wünsche und Sorgen fanden bei ihm immer offene Ohren. Alle Vereinsmitglieder fanden den Spielraum, den sie für ein kreatives Mitwirken brauchten. Unkonventionelle Wege waren nie ein Tabu.“

Das ist es, was Holger Scheible auszeichnet und ihm deshalb über all die Jahre viel Anerkennung eingebracht hat. Jüngst wurde er zum Ehrenmitglied des Turngaues Staufen und zum Ehrenvorsitzenden der Turngemeinde Geislingen ernannt. Letzteres eine Ehrungsstufe, die bei der TG im Laufe des 171jährigen Bestehens erst zum zweiten Mal verliehen wurde. Bei seiner offiziellen Verabschiedung in der Kapellmühle gab es zwei weitere hohe Auszeichnungen. Die Turngau- Präsidentin Nicole Razavi verlieh ihm im Auftrag des Deutschen Turnerbundes den Ehrenbrief und die Silberne Ehrennadel. Der Sportkreisvizepräsident, Jörg Allmendinger, überreichte die Sportkreisehrenplakette in Gold, ebenfalls eine sehr seltene Ehrung. Alljährlich setzte Holger Scheible auch auf dem kulturellen Sektor als Motor der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten und überaus niveauvollen Karnevalssitzungen der „Kreissäge“ Maßstäbe. Schwer zu glauben, dass er künftig nur noch in der ihm eigenen unnachahmlichen Art und Weise als Ritter Kunibert vom Helfenstein das Leben in der Stadt glossieren wird.

Mit Rat und Tat zur Stelle

Allerdings ist Holger Scheible bekannt dafür, dass er in seinen Aufgaben und Tätigkeiten auch Konsequenz an den Tag legt. Dies bedeutet, dass er nach seinem selbst gewählten Ausscheiden aus den Führungsaufgaben für Verein und Kreissäge gerne mit Rat und Tat zur Seite steht, aber auch nur dann, wenn er gefragt wird. Die Rolle einer „grauen Eminenz“ im Hintergrund ist nicht sein Ding.

Genauso konsequent geht Holger Scheible vor, wenn er als Moderator beim Geislinger City-Lauf, beim Stabhochsprung-Meeting oder wie jüngst beim Kugelstoß-Meeting in Böhmenkirch in Aktion tritt. Akribisch bereitet er sich vor und recherchiert ausgiebig, um über Fachkompetenz und Hintergrundwissen zu verfügen.

Fachkompetenz zeigt Holger Scheible auch regelmäßig in der Kommunalpolitik. Seit 42 Jahren sitzt er im Gemeinderat seiner Heimatstadt. Er war aber nie ein Hinterbänkler! So ist er schon seit 40 Jahren Fraktionsvorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion und seit 26 Jahren Erster ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters – diese Daten sprechen für sich.

Geschätzt wird von allen seinen Partnern seine äußerst zuverlässige Mitarbeit, seine überaus korrekte, verbindliche, aber nie aufdringliche, sondern eher bescheidene Art und seine hohe Identifikation mit der Arbeit des Gemeinderats der Stadt. So wird ihm auch immer wieder bescheinigt, dass er es versteht, andere Mitglieder des Gremiums bei Projekten zu bewegen und zu motivieren.

Die allgemeine Hochschätzung, die der Geburtstagsjubilar genießt, wird auch durch die vielen Ehrungen außerhalb des Sports, die Holger Scheible im Laufe der Jahre erhielt, unterstrichen. So wurde ihm bereits 2005 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Weitere herausragende Ehrungen sind die Verleihung des Ehrenschildes der Stadt Geislingen und die Goldene Ehrennadel des Städtetags Baden-Württemberg.

Der Spagat gelingt

Sport und Politik sind seine Hobbys geblieben. Sein Interesse am kulturellen Leben der Fünftälerstadt und seine Verbundenheit mit dem Sport, spiegeln sich in den Mitgliedschaften mehrerer Geislinger Vereine wider. Sein Rat ist in vielen Vereinen und Organisationen gefragt.

Nach dem Studium für Energie- und Verfahrenstechnik mit der Fachrichtung Heizungs- und Klimatechnik am Hermann-Rietschel-Institut der Technischen Universität Berlin, trat Scheible in die Geschäftsführung des elterlichen Unternehmens ein, das seinerzeit im Talgraben ansässig war. .

Holger Scheible ist zu bescheinigen, dass ihm der Spagat zwischen Beruf, Familie und vielfältigem ehrenamtlichen Engagement immer sehr gut gelingt und er alle Funktionen gewissenhaft wahrnimmt und erfolgreich ausführt.

Ins schöne Allgäu

Um sich von seiner aufreibenden und selbstlosen Arbeit zu erholen, tankt er immer mal wieder Kraft durch erholsame Tage in „USA“, wie er zu sagen pflegt, in „unserem schönen Allgäu“. Und vor allem lässt er sich auch gerne in die Rolle des Großvaters der Enkel Luis und Leo einbinden.

Wie es sich für ein TG-Urgestein beinahe zwangsläufig gehört, wird Holger Scheible am Samstag im Kreise von Familie und Freunden seinen 70. Geburtstag im Geiselsteinhaus feiern. Bei dieser Gelegenheit kann es durchaus sein, dass folgende Anekdote wieder in Erinnerung gerufen wird. Als im September 1978 Tochter Kathrin zur Welt kam, machte Holger Scheible mit dem kleinen Erdenbürger zunächst eine Rundfahrt zu den TG-Anlagen einschließlich dem Geiselsteinhaus auf der Albhochfläche, bevor es nach Altenstadt in die Saarstraße, dem damaligen Zuhause der jungen Familie, ging. Noch heute bekennt Holger Scheible, dass ihm als Geislinger, der in der Moltkestraße aufgewachsen ist, die Zeit als Altenstädter Mitbürger suspekt war. Er scheint dies jedoch im Laufe der Zeit, genauso wie die Ehe mit einer Altenstädterin, seiner Brigitte, geborene Nagel, gut verkraftet zu haben. Die GZ gratuliert.

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