Leichathletik: Berlin fest im Visier

Uli Bopp – 28.04.2018

Der Neu-Geislinger  Ausdauerläufer Thorben Dietz steckt in den letzten seiner akribischen Vorbereitungen auf das erste Hauptevent dieser Saison, den Düsseldorfer Rheinmarathon, der am kommenden Sonntag mit über 16.500 Läufern gestartet wird. Gleichzeitig wird in diesem Lauf die Deutsche Marathonmeisterschaft 2018 ausgetragen, bei der sich Dietz für die Europameisterschaften in Berlin qualifizieren will. Dass er gut in Form ist, hat der Ausnahmeathlet schon bewiesen, als er die uralt-Kreisrekorde von John Schondelmayer  im 10km-Straßenlauf und im Halbmarathon von Venlo/Holland verbesserte. Dort hatte er die 21,1 km als bester Deutscher in 1:05:22 zurückgelegt.

Nun gibt es am Sonntag einen regelrechten Showdown „um 12 Uhr mittags“ für den Geislinger Grundschullehrer. Denn bei einer Startzeit von 9:45 Uhr entscheidet es sich um die Mittagszeit, ob er die Qualifikation von 2:17:00 schafft, die notwendig ist für eine Teilnahme im Marathon-Europa-Cup. Bei diesem in den Berliner Europameisterschaftsmarathon integrierten Teamwettbewerb dürfen sechs deutsche Läufer starten. Für eine der drei Einzelstartberechtigungen muss eine Zeit von 2:14:00 geliefert werden. Für Dietz bedeutet das, dass jeder der zweiundvierzig Kilometer in einer Zeit von mindestens 3:14,8 min gelaufen werden muss. Bei seinem persönlichen Rekord, gelaufen beim Berlinmarathon 2017, blieb die Uhr bei 2:19:20 stehen. Nun drücken viele Mitglieder der Turngemeinde – und nach diesem Artikel hoffentlich  noch mehr Geislinger – die Daumen, dass bei der Bewältigung der schwierigen Aufgabe Wetter, Rennverlauf und Tagesform stimmen.

 

Leichtathletik: Filstäler in Ulm vieldekoriert

Uli Bopp – 24.04.2018
Die U 16-Athleten der LG Filstal betätigen sich bei den Regionalmeisterschaften in Ulm wieder als fleißige Titel- und Medaillensammler. Sie kehrten mit acht Titeln heim.
Bei den Regional-Mehrkampfmeisterschaften U 16 in Ulm holten die Nachwuchsathleten aus dem Kreis in den acht Altersklassen acht Gold-, sechs Silber- und sechs Bronzemedaillen sowie weitere zehn Plätze unter den ersten Fünf.
M 12: Im Vierkampf der Jungen landete Chris Villirillo (LG Filstal) dank guter Sprungergebnisse von 1,40m im Hochsprung und 4,34m im Weitsprung auf Platz drei (1606 Punkte). Teamkollege Collin Hommel wurde mit 1531 Punkten Vierter und hatte im Weitsprung mit 4,16m seine beste Disziplin.
M 13: Hinter Sieger Kevin Wagenblast von der LG Staufen (1764 Punkte) überzeugte der Filstäler Felix Pätzold (1748 Punkte) vor allem mit einem 4,80m-Weitsprung und einem Hochsprung von 1,48m, die ihm im Endklassement die Silbermedaille einbrachten. Teamkollege Lenni Schreitmüller wurde mit 1571 Punkten Fünfter.
M 14: Ebenfalls Vizemeister im Vierkampf wurde Samuel Maurer (LGF/1793 Punkte), der über 100 Meter die Klassezeit von 13,13 Sekunden vorlegte und in den Sprüngen überzeugte (1,52m hoch, 4,64m weit). Nur knapp dahinter lag Jakub Berus (TS Göppingen), der ebenfalls 1,52m hoch sprang und in der Endabrechnung auf 1781 Punkte kam. Cornelius Göser (LGF) patzte im Weitsprung und kam ohne gültigen Versuch auf Platz 7 (1098). Im Neunkampf waren nur wenige Athleten am Start, einige gaben auf, dadurch holte Göser (2765) sogar noch Bronze.
In der Teamwertung U 14 Vierkampf standen mit Pätzold, Villirillo und Schreitmüller am Ende drei LG-Filstal-Mehrkämpfer auf dem Podest ganz oben. Mit der Gesamtpunktzahl von 4925 ließ das Trio den TSV Erbach (4909) und die LG Staufen (4718) überraschend hinter sich.
M 15: Ben Heller (LGF) war mit hervorragenden Einzelleistungen und insgesamt 2035 Punkten der herausragende Mehrkämpfer dieser Altersklasse. Vor allem sein 100m-Sprint (12,03) und sein Weitsprung (5,44m) brachten ihm den Vorsprung vor Max Baur vom SSV Ulm (1946 Punkte) ein. Die Bronzemedaille ging ebenfalls an einen LGF-Athleten; Lukas Broneske kam auf 1877 Punkte.
Mit Heller, Broneske und Maurer gab es in der Teamwertung U 16-Vierkampf den nächsten Titel für die LG Filstal. Mit 5705 Punkten distanzierte sie SSV Ulm (5476) und LG Staufen (4419).
W 12: Die LG Filstal stellte in dieser Altersklasse die deutlich überlegenen Athletinnen, die mit ihrem Dreifach-Erfolg die Erwartungen noch übertrafen. Alanna Stäudle war mit 1762 Punkten (75m-Sprint 10,95; Hochsprung 1,44m) Stärkste des Trios. Ricarda Hommel schnappte sich mit ihrem Hochsprung von 1,44m und einem Gesamtergebnis von 1736 Punkten Silber, gerade noch vor der schnellsten Sprinterin des gesamten Teilnehmerfeldes. Finja Willnich lief 10,86 über 75m und lag nur fünf Punkte hinter Teamkollegin Hommel.
W 14: Hier gab es einen Doppelsieg für die LGF. Carla Kussmaul holte sich im Vierkampf (2070) mit starken Sprungleistungen den Titel. Im Weitsprung wurde ihr weitester Satz mit 4,72m gemessen und im Hochsprung glänzte sie mit überquerten 1,64m. Teamkollegin Amelie Frech sprang 1,56m hoch und sprintete ausgezeichnete 13,18 Sekunden über 100m. Ihre Vierkampfleistung von 2036 Punkten brachten ihr die Vizemeisterschaft ein. Die gleiche Reihenfolge gab es auch im Siebenkampf. Am Ende des zweiten Wettkampftages versuchte Frech (3433) mit einem fulminanten 800m-Lauf von 2:39,30 Minuten alles – Kußmauls Ergebnis von 3478 Punkten war aber nicht zu übertreffen.
W  15: Mit 2052 Punkten kam Mara Mauser von der LGF auf Rang drei im Vierkampf. Ihre meisten Punkte holte sie mit einem 5,16m-Weitsprung. Mit 5,27m sprang Mia Herrmann noch etwas weiter, doch trotz ihres Supersprints von 12,62 über 100 Meter kam sie wegen eines schwächeren Hochsprungs nur auf Rang vier (1997 Punkte). Clairline Liebl knackte ebenfalls die 13-Sekundenmarke über 100m (12,92) und wurde am Ende mit 1977 Zählern Sechste. Besser lief es für sie im Siebenkampf, in dem sie sich auf Rang vier vorkämpfte (3389). Für Mara Mauser ging es ebenfalls weiter nach vorn. Nach sieben Disziplinen konnte sie die Siegerin Jule Müller vom SSV Ulm (3487) nicht mehr einholen, erreichte aber mit einem klasse Hürdensprint von 12,44 Sekunden noch 3487 Punkte, die ihr Platz zwei einbrachten.
Einen weiteren Titel für den Kreis gab es in der Teamwertung U 16-Vierkampf. Kussmaul, Mauser und Frech lagen mit 6158 Punkten 174 Zähler vor dem SSV Ulm und 389 vor ihren Teamkolleginnen Herrmann, Liebl und Brenner. Auch in der Siebenkampfwertung standen Kussmaul, Mauser und Frech ganz oben. Mit 10 398 Punkten verwiesen sie die Ulmerinnen mit 40 Punkten Vorsprung auf Rang zwei. Die LG Filstal II (Liebl, Marchtaler und Rzeznik) wurde mit 9051 Punkten Fünfter.

Leichtathletik: Thorben Dietz pulverisiert Kreisrekord im 10 km Straßenlauf

Uli Bopp – 17.04.2018

Beim Citylauf in Kerschenbroich (Niederrhein) präsentierte sich Thorben Dietz von der LG Filstal wieder einmal in blendender Form.

Im international stark besetzten Elitelauf der Männer, belegte er hinter Sieger Richard Ringer (Friedrichshafen, 29:07min) als zweitbester Deutscher Rang sechs. Für die 10km benötigte er die Zeit von 29:39min, die für den schwierig zu laufenden, kurzen und eckigen Kurs sehr hoch einzuschätzen ist. Mit einem Kilometerschnitt von 2:58,1 lag der Geislinger voll im Plansoll und war im Ziel insgesamt 39 Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter John Schondelmayer vom Sparda Team Adelberg, der im Jahr 2000 auf dem bekannt schnellen Straßenkurs von Bad Liebenzell den bisherigen Kreisrekord von 30:18min aufgestellt hatte. Dietz ließ sich wie die anderen knapp 4.000 Läufer und Läuferinnen von 16.000 Zuschauern und einer begeisterten Stimmung in der 33.000 Einwohner zählenden Stadt anstecken. Es wäre schön, wenn sich beim 17. Geislinger DEE City-Lauf am 22. Juni 2018 ansatzweise ähnliche Dimensionen auftäten!

 

Lena Urbaniak: „Ich bin auf jeden Fall hungrig auf die Sommersaison“

Geislinger Zeitung – Thomas Friedrich – 04.04.2018
Interview Kugelstoßerin Lena Urbaniak kommt aus dem Trainingslager und fokussiert sich auf die Sommersaison. An deren Ende soll die EM-Teilnahme stehen. 
Der Anruf der GZ erreichte Lena Urbaniak kurz vor dem Abflug aus Nikosia, wo die Böhmenkircherin mit den deutschen Kugelstoßern und Diskuswerfern ein zweiwöchiges Trainingslager absolvierte. Die 25-Jährige zieht ein positives Fazit der Hallensaison und freut sich auf die Freiluft-Wettkämpfe, besonders auf die Europameisterschaft vom 6. bis 12. August in Berlin.
Ihre Wintersaison hatte Höhen und Tiefen, was überwog denn für Sie?
Es war eine durchwachsene Saison, von der ich mir insgeheim schon ein wenig mehr erhofft hatte.
Aber es gab auch Glücksgefühle für Sie, oder?
Ich bin bei den Deutschen Hallenmeisterschaften Zweite geworden, damit bin ich mehr als zufrieden. Ich hätte mir aber eine etwas größere Weite ausgemalt als die 16,82 Meter, die ich in Dortmund gestoßen habe.
Dann können Sie mit den 16,73 Metern bei den Winterwurfmeisterschaften im portugiesischen Leiria, mit denen Sie Achte wurden, ebenfalls nicht zufrieden sein.
Na ja, immerhin habe ich mir eine weitere Teilnahme an einem internationalen Wettkampf gesichert. Ich habe dort schließlich Deutschland vertreten, das ist ja auch schon was. Angesichts der Witterungsbedingungen finde ich meine Leistung dort gar nicht so schlecht.
Foto: Ralf GörlitzWas war denn so schlimm?

Es waren elf Grad und Nieselregen, so hatte ich mir einen Wettkampf in Portugal nicht vorgestellt. Da kann ich mit 16,73 Metern schon leben.
Dafür dürften Sie die beiden letzten Wochen auf Zypern versöhnt haben. Wie waren denn die Temperaturen im Trainingslager?
Wir hatten dort immer so zwischen 25 und 28 Grad.An ein oder zwei Vormittagen war es bedeckt, ansonsten trainierten wir immer unter idealen Bedingungen. Es war eine bunte Truppe aus den Bereichen Kugelstoßen und Diskuswerfen, zwei Wochen lang war alles auf die Sommersaison ausgelegt.
In der müssen Sie auf die 16,83 Meter, die Sie als bestes Ergebnis der Hallensaison stehen haben, noch einiges draufpacken. Die Norm für die Europameisterschaft liegt bei 17,50 Metern.
Die Norm ist mir jetzt noch ziemlich wurst. Letztlich entscheidet ja doch die Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften in der dritten Juli-Woche in Nürnberg. Alles, was bis dahin passiert, ist relativ unwichtig. Dort muss ich unter die ersten Drei kommen, nur das zählt.
Die Norm brauchen Sie aber auf jeden Fall, die ist international vorgeschrieben, oder?
Schon, dafür hat man aber fast den gesamten Sommer Zeit. Ich muss nur einmal mindestens Siebzehnfünfzig stoßen und in Nürnberg unter die ersten Drei kommen. Genau genommen reicht sogar ein vierter Platz, da Christina Schwanitz als Titelverteidigerin eine Wildcard für die EM hat. Außer ihr dürfen also bis zu drei weitere Mädels nach Berlin.
Wie geht’s nach der Rückkehr aus dem Trainingslager weiter?
Ich werde erst mal weitertrainieren, Anfang Mai geht’s dann wieder ins Trainingslager, diesmal nach Südtirol. Meinen ersten Wettkampf werde ich wohl so Mitte Mai bestreiten, wo genau, weiß ich noch nicht. Ich bin aber auf jeden Fall hungrig auf die Sommersaison.

Ziel ist das nächste Großereignis
Die Böhmenkircherin Lena Urbaniak von der LG Filstal will am Ende der Sommersaison bei den Europameisterschaften in Berlin in den Kugelstoßring treten. Es wäre die dritte EM-Teilnahme für die 25-Jährige nach den kontinentalen Titelkämpfen in Zürich 2014, wo sie Achte wurde, und Amsterdam 2016. Zudem startete sie 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio. Die EM-Norm steht bei 17,50 Metern, Urbaniaks Bestleistung aus dem Jahr 2016 bei 18,35 Metern.

Leichtathletik: WMF-BKK-Hallenserie, 30. Michelbergiade, Sonntag, 18.03.2018

Jochen Schreitmüller – 18.03.2018

Mit 310 Teilnehmern bildete die 30. Michelbergiade einen tollen Abschluss der LG Filstal-Hallenserie. Kinder von sechs bis dreizehn Jahren wetteiferten begeistert um Sekunden, Zentimeter und Meter.

Durch kleine Riegen und einer immer perfekteren PC-Auswertung, erhielten die Nachwuchs-Leichtathleten kurz nach Wettkampfende ihre Siegerurkunden und die drei Erstplatzierten durften stolz auf dem Siegertreppchen ihre Medaillen in Empfang nehmen. Damit wurde der Wettkampf in der Halle zu einem kurzweiligen und familienfreundlichen Erlebnis. Nach 45 Minuten Wettkampf und anschließender Siegerehrung, blieb noch genügend Zeit für die Bewegungsstation oder eine kleine Kaffeepause für die Eltern. Ein besonderer Vorteil der Hallenwettkämpfe ist dabei der enge Kontakt zu den vielen mitgereisten Eltern, die von der Tribüne aus ganz nahe ihre Schützlinge bewundern und anfeuern können. Ein markantes Kennzeichen in Geislingen waren auch wieder die fliegenden Turbospeere bei den Jugendlichen U 14, die frühzeitig an die Sommerdisziplin Speerwurf heranführen sollen. Sowohl beim Wurf, aber auch beim Hürdensprint über die Klapphürden, gab es bei der U 14 technisch schon hervorragende Leistungen zu bewundern.

Auffallend war diesmal die breite Streuung der Medaillen, 16 der 19 teilnehmenden Vereine waren auf dem ‚Stockerl‘ zu finden. Erfolgreichste Vereine waren die TS Göppingen, die TG Geislingen und der TV Altenstadt mit je acht Medaillengewinnen, gefolgt vom TV Deggingen, dem TGV Holzhausen und dem TV Ebersbach. Den Förderpreis für den teilnahmestärksten Verein gewann einmal mehr der TV Deggingen vor der TG Geislingen.

Ergebnisse Michelbergiade 2018

Einzel
M 7 Punkte
1. Luis Probst TG Geislingen 60
2. Ben Koslowski FSTV Bad Ditzenbach7Gosbach 53
3. Mik Just TSV Schlierbach 52
3. Kenan Küpcü FSTV Bad Ditzenbach7Gosbach 52
M 8
1. Anton Schuhmacher TV Ebersbach 95
2. David Ulrich TV Ebersbach 94
3. Jonas Baur TV Deggingen 90
M 9
1. Mika schmid TSV Bad Boll 83
2. Tom Feifel TSG Eislingen 80
3. Philipp Nill TSV Bad Boll 76
M 10
1. Nico Rudolf SV Lonsee 38
2. David Phleps TG Geislingen 37
2. Mattis Buchholz LG Voralb 37
M 11
1. Jonas Schmid KTT Kuchen 52
2. Devin Özen TG Geislingen 50
3. Mika Himmer TV Altenstadt 47
M 12
1. Chris Villirillo SV Lonsee 40
2. Mathis Nill TSV Bad Boll 38
3. Dennis Rüber TSV Bad Boll 33
3. Felix Hummel TV Ebersbach 33
M 13
1. Felix Pätzold TGV Holzhausen 15
2. Luis Bausch TG Geislingen 11
2. Fabian Köhler TV Altenstadt 11
W 7
1. Cara Weil TGV Holzhausen 109
2. Maria Ruhland TV Deggingen 106
3. Lenya Schneider TV Deggingen 101
W 8
1. Chiara Berger TV Deggingen 111
2. Emma Koslowski FSTV Bad Ditzenbach/Gosbach 105
3. Titzia Renner TS Göppingen 98
W 9
1. Leni Aigner TG Geislingen 95
2. Nadine Hummel TV Ebersbach 92
3. Romy Himmer TV Altenstadt 89
W 10
1. Nell Berbesz TS Göppingen 82
2. Polina Zimenkova FA Göppingen 77
3. Lena Dangelmayer TGV Holzhausen 74
W 11
1. Nina Claus VFL Gerstetten 79
2. Leonore Diether TS Göppingen 70
3. Naemi Maurer TV Altenstadt 67
W 12
1. isabell Frank TS Göppingen 65
2. Nika Frank TS Göppingen 60
3. Ricarda Hommel TV Altenstadt 56
3. Lina Herr TSG Eislingen 56
W 13
1. Renika Pfleiderer TV Altenstadt 32
2. Lara Sarkowski TGV Holzhausen 31
3. Linda Härtle TSG Eislingen 28
Mannschaften
Schüler U 10
1. TSV Bad Boll Schrade, Fischer, Schmid, Nill P.
2. TV Ebersbach Kiforiuk, Ott, Schumacher, Ulrich
3. TV Deggingen Fröger, Stöhrer, Grüttner, Ay
Schüler U 12
1. TG Geislingen Phleps D., Phleps J., Özen, Frantzulis
2. TV Dezgenriet Außerlechneer, Gungi, Gräßle, Härer
3. TV Ebersbach Kirsch, Philipp, Stahl, Ulrich
Schülerinnen U 10
1. TG Geislingen Mutscheller, Seitz, Aigner, Tuana
2. TGV Holzhausen Wiesenfarth, Czechtizky, Ulmer, Schwager
3. TV Altenstadt Himmer, Bolzmann, Mehmetaj, Machulla
Schülerinnen U 12
1. VFL Gerstetten Straub, Gehrandt, Langhans, Claus
2. TS Göppingen berbesz, Diether, Schröder, Hagenlocher
3. TV Altenstadt Maurer, Ehekircher, Randlshofer, Köhler C.
Schülerinnen U 14
1. TS Göppingen Frank N., Peric, Rück, Frank I.
2. TG Geislingen Kohn, Klotz, Aigner, Weishaupt
3. TV Deggingen telci, Baum, Maurer, Biegert

 

Ergebnisse gesamte Hallenserie 17/18

Einzel
M 7
1. Luis Probst TG Geislingen
1. Ben Koslowski FSTV Bad Ditzenbach7Gosbach
3. Pual Gräßle TV Bezgenriet
M 8
1. David Brömmer TV Ebersbach
2. David Ulrich TV Ebersbach
3. Louis Gröning TSV Bad Boll
M 9
1. Mikael schleicher TV Deggingen
2. Mika schmid TSV Bad Boll
3. Tom Feifel TSG Eislingen
M 10
1. Linus Bauer TS Göppingen
2. Malte Lierheimer TS Göppingen
2. Nico Rudolf SV Lonsee
M 11
1. Jonas Schmid KTT Kuchen
2. Devin Özen TG Geislingen
3. Mika Himmer TV Altenstadt
M 12
1. Chris Villirillo SV Lonsee
1. Mathis Nill TSV Bad Boll
3. Dennis Rüber TSV Bad Boll
M 13
1. Felix Pätzold TGV Holzhausen
2. Fabian Köhler TV Altenstadt
3. Lenni Schreitmüller TG Geislingen
W 7
1. Maria Ruhland TV Deggingen
2. Cara Weil TGV Holzhausen
3. Lenya Schneider TV Deggingen
W 8
1. Chiara Berger TV Deggingen
2. Emma Koslowski FSTV Bad Ditzenbach/Gosbach
3. Kaya Kuhr TV Deggingen
W 9
1. Nadine Hummel TV Ebersbach
2. Leni Aigner TG Geislingen
3. Romy Himmer TV Altenstadt
W 10
1. Nell Berbesz TS Göppingen
2. Lena Dangelmayer TGV Holzhausen
3. Lea Schröder TS Göppingen
W 11
1. Maemi Maurer TV Altenstadt
2. Aylin Gümüs FA Göppingen
3. Lara Windelband TSG Eislingen
3. Noreen Eberhardt TV Ebersbach
W 12
1. isabell Frank TS Göppingen
2. Alannah Stäudle TV Altenstadt
3. Ricarda Hommel TV Altenstadt
3. Lina Herr TSG Eislingen
3. Finja Willnich TV Ebersbach
W 13
1. Renika Pfleiderer TV Altenstadt
1. Lara Sarkowski TGV Holzhausen
3. Elisabeth Wallner TV Ebersbach
Mannschaften 
Schüler U 10
1. TSV Bad Boll Schrade, Fischer, Schmid, Nill P.
2. TV Ebersbach Kiforiuk, Ott, Schumacher, Ulrich
3. TV Deggingen Fröger, Stöhrer, Grüttner, Ay
Schüler U 12
1. TG Geislingen Phleps D., Phleps J., Özen, Frantzulis
2. TV Dezgenriet Außerlechneer, Gungi, Gräßle, Härer
3. TV Ebersbach Kirsch, Philipp, Stahl, Ulrich
Schülerinnen U 10
1. TG Geislingen Mutscheller, Seitz, Aigner, Tuana
2. TGV Holzhausen Wiesenfarth, Czechtizky, Ulmer, Schwager
3. TV Altenstadt Himmer, Bolzmann, Mehmetaj, Machulla
Schülerinnen U 12
1. VFL Gerstetten Straub, Gehrandt, Langhans, Claus
2. TS Göppingen berbesz, Diether, Schröder, Hagenlocher
3. TV Altenstadt Maurer, Ehekircher, Randlshofer, Köhler C.
Schülerinnen U 14
1. TS Göppingen Frank N., Peric, Rück, Frank I.
2. TG Geislingen Kohn, Klotz, Aigner, Weishaupt
3. TV Deggingen telci, Baum, Maurer, Biegert

GZ-Bericht über Lena Urbaniak – 21.02.2018

Selbstzweifel haben keine Siegchance
Leichtathletik Leistungssport kostet Kraft und gibt Kraft – je nachdem wie erfolgreich man ist. Kugelstoßerin Lena Urbaniak aus Böhmenkirch greift nach abgeschlossenem Studium wieder an. Von Thomas Friedrich

Die vergangenen vier Monate gingen an die Substanz. Lena Urbaniak hat ihr Studium abgeschlossen und nebenbei noch ihr Trainingsprogramm geschultert. Jeder Tag war „gut durchgetaktet“, die 25-Jährige trainierte vormittags von 8 bis 11, nach dem Mittagessen schrieb sie von halb eins bis fünf an ihrer Bachelorarbeit, ab halb sechs ging’s wieder zum Training.

Das Schlimmste hat sie überstanden, am Montag voriger Woche legte Urbaniak ihre Bachelorarbeit vor und wartet jetzt nur noch auf die Note. Mit dem Bachelor in Internationales Management in der Tasche gilt die Konzentration fortan wieder der sportlichen Karriere. Im August steht die Europameisterschaft in Berlin an, für die Olympiateilnehmerin von Rio 2016 ein „mehr als lohnendes Ziel“. Dafür muss der Beruf noch ein wenig warten, als Angehörige der Bundeswehr kann sie sich das leisten. Bis August steht das Kugelstoßen im Vordergrund, erst Ende des Jahres will sie entscheiden, wie es beruflich weitergeht.

Immer von Olympia geträumt

Die EM im eigenen Land hat Priorität, die Teilnahme an internationalen Meisterschaften war schon immer die Triebfeder für Urbaniaks sportliche Höchstleistungen. Als sie sich mit 14 Jahren aufs Kugelstoßen spezialisierte, hat sie schon „davon geträumt, an großen Meisterschaften und Olympischen Spielen teilzunehmen“. Was einst ganz weit weg war, rückte immer näher. Je besser es in der Jugend mit dem Kugelstoßen geklappt hat, „desto realer wurde der Traum“, sagt die Böhmenkircherin.

Mittlerweile hat sie sich alle Träume erfüllt, war bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie vor zwei Jahren bei Olympia. Aufwachen macht noch keinen Spaß, Lena Urbaniak träumt immer weiter. Jetzt eben von der EM in Berlin. Dafür lohnen sich die Entbehrungen, die sie vor allem in den vergangenen vier Monaten auf sich genommen hat. Für den Leistungssport, das hat sie längst akzeptiert, müsse man eben auf gewisse Dinge verzichten. Ohne Bedauern. Weil ihr der „Sport so wahnsinnig viel zurückgibt“, dass die Rechnung am Ende aufgeht.

Lena Urbaniak im Ring. Als Kugelstoßerin hat sie schon viel erreicht, aber immer noch Träume. Die jeweils nächste internationale Meisterschaft ist ihr großer Antrieb.⇥Foto: Ralf Görlitz

Mit einem klaren Ziel vor Augen – für Lena Urbaniak ist das stets die nächste internationale Meisterschaft – „quält man sich auch durch lästige Trainingseinheiten“, sagt sie. Leistungssport geht manchmal an die Substanz, Erfolge bringen den Kräftehaushalt wieder ins Gleichgewicht. „Sport ist wunderschön – wenn man gewinnt“, sagt die 25-Jährige. In den schönen Momenten gibt der Sport ihr viel Kraft, in den weniger erfolgreichen kostet er welche.

Ehrgeiz und Zielstrebigkeit, die Urbaniak sich selbst attestiert, helfen auf dem Weg zum Ruhm. Zudem profitiert sie nicht erst beim Hangeln zwischen Bachelorarbeit und Training, von ihrem „guten Zeitmanagement“. Schon in der Schule verstand sie es, sich „die Zeit richtig einzuteilen“. Als größtes Pfund nennt sie ihre mentale Stärke. Die meiste Zeit ihrer Karriere hat sie es verstanden, in entscheidenden Wettkämpfen ihre Topleistung zu bringen. Sie schied ganz selten in einer Qualifikation aus.

Nur 2016 verfehlte sie erst bei Olympia in Rio und danach bei der EM in Amsterdam das Finale der besten Zwölf. Und auch da macht sie nicht die Psyche verantwortlich, sie schiebt es auf die vielen Krankheiten und Verletzungen, die dem Saisonhöhepunkt in jenem Jahr vorausgingen. Es waren „zu viele Kleinigkeiten“, mit denen sich ihr Körper „herumschlagen musste“.

Man muss abgebrüht sein

Versagensängste plagen sie nicht. Um auf den Punkt Höchstleistungen zu bringen, muss man von Natur aus „abgebrüht sein“, man könne sich psychische Stärke auch antrainieren. Urbaniak überlässt nichts dem Zufall und arbeitet mit einer Sportpsychologin zusammen Gemeinsam legen sie sich „gewisse Strategien zurecht“, die der Athletin durch den Wettkampf helfen sollen.

Trotz der Enttäuschung von Rio und Amsterdam hat Lena Urbaniak nie einen ernsthaften Gedanken ans Aufhören verschwendet. Auch bei ihr, räumt sie ein, gebe es Phasen, „in denen man alles hinterfragt“. Vor allem, „ob es den Aufwand wert“ ist und man nicht lieber etwas anderes machen solle. Diese Anwandlungen verschwinden schnell wieder. So schnell wie bei ihren Mitmenschen. „Solche Gedanken macht man sich doch auch in jedem Bürojob mal, oder?“, fragt sie. Die Starken lassen dem (Selbst)Zweifel keine Siegchance.

Mandy Münkle Mehrkampfmeisterin

Uli Bopp – 20.02.2018

Bei den Württembergischen Hallenmehrkampfmeisterschaften in Ulm sorgte die Fünfkämpferin der LG Filstal für das absolut beste Ergebnis aller weiblichen Teilnehmerinnen und holte mit 3.445 Punkten den Titel in der Altersklasse U 18. Mandy präsentierte sich als ausgeglichenste Athletin und konnte sich so Gold gegen ihre stärkste Widersacherin Marietta Spannowsky vom TUS Metzingen(3.385 Punkte)) sichern. Die ersten vier Disziplinen absolvierte sie durchweg knapp unter ihren persönlichen Bestmarken: im 60m-Hürdenlauf kam sie nach 9,21sec ins Ziel, sprang gute 1,60m hoch und 5,30m weit und war mit 11,13m im Kugelstoßen Stärkste. Trotzdem lag sie vor dem abschließenden 800m-Lauf 29 Punkte und umgerechnet ca. drei Sekunden zurück. Mit einer tollen kämpferischen Leistung schaffte sie aber als zweitbeste Mittelstrecklerin eine Zeit von 2:38,10min und machte damit den Gewinn der Goldmedaille klar.
In der Altersklasse W 14 kam Amelie Frech (LG F) im Fünfkampf auf 2.435 Punkte und damit auf Platz fünf. Die meisten Zähler brachten ihr der Hürdensprint von 9,57sec und die Leistungen in den Sprungdisziplinen (1,52m hoch und 4,68m weit). Nach einem guten Hochsprung von 1,56m verletzte sich Carla Kussmaul (LG F) beim Hürdenlauf und musste aufgeben.
Mara Mauser (LG F) war bei W 15 Siebtbeste mit 2.470 Zählern und punktete vor allem mit ihrer 60m-Hürdenzeit von 9,27sec und ihrem Weitsprung von 4,97m. Auch die Zehnte, Mia Herrmann (LG F) mit einem Gesamtergebnis von 2.416 Punkten, überzeugte im Hürdensprint (9,66sec) und im Weitsprung (4,94m). Mit Clairline Liebl auf dem 17. Rang (2.303 Punkte) hatte die LG Filstal eine weitere Mehrkämpferin im Feld.
Das LG Filstal-Trio, Mauser, Frech und Herrmann, konnte sich dann in der Teamwertung U16 auch noch über eine Bronzemedaille freuen. Es schaffte den Sprung aufs Podest mit dem Gesamtergebnis von 7.321 Punkten hinter der LG Filder (7.731) und dem LAV Stadtwerke Tübingen (7.393).
Bei der männlichen Jugend U 18 im Siebenkampf war diesmal nur Rafael-Tobias Keck am Start, der aber nach dem 60m-Sprint (7,58sec), dem Weitsprung (6,18m) und dem Kugelstoßen (11,95m) den Wettkampf abbrechen musste.

Leichtathletik: Silbermedaille – Lena Urbaniak wird Zweite bei den Deutschen Hallenmeisterschaften.

GZ – 19.02.2018

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle trat Lena Urbaniak (LG Filstal) angesichts der Ergebnisse in den vorangegangenen Wettkämpfen nicht als Favoritin im Kugelstoßwettbewerb an, diese Rolle hatte ihre Stuttgarter Trainingskollegin Alina Kenzel (VfL Waiblingen) inne.

Genau entsprechend den Erwartungen verlief der Wettkampf am Samstag, Kenzel gelang bereits im ersten Versuch die Weite von 16,92 Meter, die bis zum Schluss von keiner anderen Kugelstoßerin überboten wurde. Nur die 21-Jährige selbst beförderte die Kugel noch weiter, im fünften Versuch gelang ihr mit 17,37 Meter gleichzeitig zur Siegesweite eine persönliche Jahresbestleistung.

Lena Urbaniak vor ihrem dritten Versuch, der ihr die Silbermedaille bringt.⇥Foto: Ralf Görlitz

Lena Urbaniak begann mit 16,58 Meter, steigerte sich auf 16,71 und im dritten Versuch auf 16,82 Meter. Auch für sie war es Jahresbestleistung, mit der die 25-Jährige unter den derzeitigen Umständen zufrieden sein konnte. Da sie den Schwerpunkt auf ihr Studium in Internationales Sportmanagement legte, hat sie das Training reduziert. So war die Böhmenkircherin mit ihrer Weite zufrieden, zumal die sie auf den zweiten Platz hievte. Eine weitere Steigerung gelang Lena Urbaniak nicht mehr, nach zwei ungültig gemachten Versuchen stieß sie die Kugel im sechsten Durchgang 16,61 Meter weit.

Die Bronzemedaille holte sich Josephine Terlecki vom SV Halle, die eine Weite von 16,67 Meter erreichte. Die Deutsche Siebenkampfmeisterin Mareike Arndt (Bayer Leverkusen, früher LG Fils tal) hielt sich im Kreis der Spezialistinnen gut. Mit 14,56 Meter wurde sie Zwölfte und verpasste ihre persönliche Bestleistung um 18 Zentimeter. ⇥Pr.

Leichtathletik Regionalmeisterschaften im Hallenmehrkampf in Schwäbisch Gmünd: diesmal nur 2 Titel

Uli Bopp – 19.02.2018

Bei den U 14 / U 16 Regionalmeisterschaften im Hallenmehrkampf in Schwäbisch Gmünd musste die erfolgsverwöhnte LG Filstal diesmal mit einer bescheidenen Medaillenausbeute Vorlieb nehmen.

Alannah Stäudle (W 12) schaffte mit 1.667 Punkten im Vierkampf (50m / Hoch / Weit / Kugel) als Einzige den Sprung aufs oberste Podest. Sie glänzte dabei vor allem mit ihrem Weitsprungergebnis von 4,35m und ihrem 50m-Sprint, den sie in 7,54sec absolvierte. Gleich schnell war hier ihre Teamkollegin Finja Willnich, die im Weitsprung dazuhin auf 4,36m kam. In den anderen Disziplinen war sie aber nicht so stark und musste sich deshalb mit 1.609 Punkten und Platz vier begnügen.

Bei der weiblichen Jugend W 14 landete Lisa-Marie Villirillo auf dem gleichen Rang mit überzeugenden Sprüngen (1,48m hoch / 4,46m weit) und einem Endergebnis von 1.777 Punkten. In der Teamwertung sprang für das Filstaltrio (Stäudle / Willnich / Klotz) ebenfalls ein vierter Platz mit 4.761 Punkten heraus.

Bei den Jungen konnte in der Altersklasse M 12 Timo Schmid von der LG Lauter mit seiner besten Disziplin des Vierkampfes, dem Weitsprung von 4,35m, 1.518 Punkte erzielen. Er schnappte damit Mattis Nill (LG F / 1.559 Punkte) die Bronzemedaille weg. Als Fünften in der Ergebnisliste der Altersklasse M 13 verzeichnete man Lenni Schreitmüller mit 1.559 Punkten.

In der Klasse M 15 sprintete sich Lukas Broneske (LG F) mit einer starken 50m-Zeit von 7,07sec auf das Treppchen. Als Dritter sprang er außerdem noch 1,52m hoch und hatte am Ende 1.862 Punkte erreicht. Noch schneller war der Viertplatzierte des Vierkampfes, Teamkollege Luis Rieker, der mit 6,87sec auf ein Gesamtergebnis von 1.835 Punkten kam. Mit diesen zwei Athleten und Matteo Schmid (1.545 Punkte) konnte sich die LG Filstal noch den Titel in der Teamwertung U 16 sichern. Mit 5.242 Punkten lag man am Ende vor der LG Staufen (4.923 Punkte), die in den anderen Altersklassen die erfolgreichste  Leichtathletikgemeinschaft dieser Veranstaltung war.

Weitere Ergebnisse:

W 12: 15. Celina Heller, 1.356 Punkte, TSG Eislingen; 15. Chiara Willnich, 1.316 Punkte, LG Filstal; 18. Soraya Burger, 1.281 Punkte, LG Filstal;

W 13: 9. Linda Hartle, 1.609 Punkte, TSG Eislingen; 17. Anna Klotz, 1.485 Punkte, LG Filstal; 21. Ilayda Telci, 1.289 Punkte, LG Filstal; 22. Lara Weishaupt, 1.047 Punkte, LG Filstal;

Team U 14: 10. LG Filstal II (Willnich, Ch., Telci, Burger)

M 12: 6. Chriss Villirillo, 1.427 Punkte, LG Filstal; 7. Collin Hommel, 1.420 Punkte, LG Filstal; 8. Philipp Beil, 1.400 Punkte, LG Filstal;

M 13: 8. Carlo Schmid, 1.357 Punkte, LG Filstal;

M 14: 7. Jan Nill, 1.500 Punkte, LG Filstal; 8. Manuel Mauch, 1.487 Punkte, LG Filstal;

M 15: 7. Matteo Schmid, 1.545 Punkte, LG Filstal,;

Leichtathletik: Spärliche Ausbeute im Glaspalast

Uni Bopp – 13.02.2018
Leichtathletik Lena Urbaniak holt die einzige Medaille der LG Filstal bei den Süddeutschen.
Die Vorzeigeathletin der LG Filstal stieß die Kugel im Sindelfinger Glaspalast 16,25 Meter weit und landete hinter der Waiblingerin Alina Kenzel (16,80 m) auf Rang zwei. Beide Kugelstoßerinnen hatten zwei gültige und vier ungültige Versuche, so waren größere Weiten, die möglich gewesen wären, nicht mehr drin.

Lena Urbaniak von der LG Filstal konzentriert sich.⇥Foto: Ralf Görlitz

Lisa-Maria Oechsle (LG Fils tal) blieb mit 8,99 Sekunden über 60 Meter Hürden bei den Frauen im Vorlauf hängen. Über 60 Meter flach schaffte sie mit 7,91 die Qualifikation für die Zwischenläufe, wo für sie aber mit 7,92 Sekunden Endstation war.
U 18-Kugelstoßerin Dea Gashi (LG F) war mit 12,13 Metern und Platz zehn ebenfalls alles andere als zufrieden.
Bei der männlichen Jugend U 18 hatten es die Neudeck-Zwillinge als Mehrkämpfer gegen die durchweg älteren Spezialisten nicht leicht. Felix belegte mit guten 1,86 m im Hochsprung Rang vier. Im Kugelstoßen gelang ihm mit 14,10 m eine ordentliche Weite, er verfehlte aber Bronze um 19 Zentimeter. Weitspringer Rafael Tobias Keck fehlten bei seinem besten Versuch von 6,33 Meter nur zwei Zentimeter zum Podiumsplatz. Oskar Neudeck kam über 60 m Hürden ins B-Finale, blieb dort aber mit 8,72 hinter seiner Zwischenlaufzeit von 8,64 Sekunden zurück
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