FSG im Pokal in Runde drei Handball

GZ – JS – 12.10.2017

Beim 27:17-Sieg in Neu-Ulm trifft Anna Klotzbücher zwölf Mal.

Trotz heftiger Gegenwehr des Württembergligisten SG Burlafingen/Ulm gewann die FSG Donzdorf/Geislingen das HVW-Pokalspiel in Neu-Ulm deutlich mit 27:17. Nach bedächtigem Anfang verlief die erste Viertelstunde ganz nach Maß, denn in der 15. Minute gelang Anna Klotzbücher, die insgesamt zwölf Tore erzielte, bereits der 7:1-Führungstreffer. Grundlage war eine gut haltende Sabine Trzaska, die gut mit der Abwehr zusammenarbeitete. Danach ließ die Konzentration etwas nach und die Gastgeberinnen nutzten dies, um auf 11:9 zu verkürzen.

Auch nach der Pause wechselte Trainer Hans-Jürgen Beutel auf allen Positionen durch, ohne dass es bei der FSG einen Bruch im Spiel zu sehen gab. Nach dem 18:11 in der 40. Minute war das Spiel entschieden und am Ende gewann die FSG auch in der Höhe verdient mit 27:17. ⇥js

FSG Donzdorf/Geislingen: Trzaska, Sperr; Engelmann (3), Redieck, Heidinger (3/1), Klotzbücher (12), Mangold (1), Schreitmüller, Cos tanzo (6/4), Seele (2), Härringer.

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FSG: Eine Fehlerorgie am Bodensee Frauenhandball

Nach desolater Leistung verliert Oberligist FSG Donzdorf/Geislingen 24:27 in Allensbach.

Von Beginn an zeigte die FSG ein komplett anderes Gesicht als am vergangenen Dienstag beim spektakulären Derbysieg gegen den TSV Heiningen. Die Anzahl an technischen Fehlern war so hoch wie fast noch nie. Damit lässt sich in dieser Liga kein Spiel gewinnen. Das musste Donzdorf/Geislingen gegen den SV Allensbach II erfahren, der eine offensive 5:1-Abwehr stellte und damit die Räume und Passwege für die FSG gut zustellte. Damit provozierten die Gastgeberinnen viele Fehlpässe oder Schrittfehler.

Tore für die Gäste waren in der ersten Hälfte Mangelware. Die Angreiferinnen erzeugten keinen Druck, nutzten die Lücken nicht, spielten viel zu passiv und statisch. Kein einziger Siebenmeter für die FSG ist ein deutliches Zeichen für fehlende Durchschlagkraft. Auch in der Verteidigung zeigte Donzdorf/Geislingen keine Spannung, vor allem in der ersten Hälfte kam die linke Angriffseite des SVA wie erwartet immer wieder zum erfolgreichen Abschluss. In der Mitte war für die FSG kein Durchkommen. Nur auf den Außenpositionen gelangen immer wieder Treffer.

Nach zehn Minuten lag der zuvor noch punktlose SV Allensbach bereits 7:3 vorn. Da die FSG ihre Fehler nicht reduzierte und ihre trotz allem herausgespielten Torchancen nicht nutzte, wuchs der Rückstand bis zur Halbzeit auf 9:15 an.

In der Kabine fand Trainer Hans-Jürgen Beutel deutliche Worte an seine Mannschaft. Dass man gegen Allensbach verlieren könne, stünde außer Frage, aber sich so zu präsentieren, wäre ein Unding. So war die FSG bemüht nach der Pause die Fehler zu minimieren und mit mehr Team-Spirit aufzutreten. Das schien für einige Minuten sogar zu funktionieren. Bis zur 37. Minute verkürzten die Gäste auf 13:16, ehe SV-Trainer Rainer Leenen eine Auszeit nahm, um den Aufwärtstrend der FSG zu stoppen. Und tatsächlich kam Allensbach danach wieder besser ins Spiel und hielt den Abstand kontant auf drei Tore. Das lag mehr an der miserablen Chancenauswertung der Gäste, die in der entscheidenden Phase eine Fülle von freien Würfen nicht im Tor unterbrachten.

Das gab Allensbach die Chance, fünf Minuten vor Schluss entscheidend auf sechs Tore davonzuziehen. Das Spiel war damit gelaufen, die FSG betrieb noch Ergebniskosmetik und die gut spielende Silke Lutz auf Rechtsaußen verkürzte zum 27:24-Endstand.⇥Anja Heidinger

FSG: Trzaska, Sperr; Engelmann (1), Redieck (5), Heidinger (6/1), Lutz (4), Klotzbücher (3), Schreitmüller, Costanzo (3/1), Seele, Härringer (2).

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FSG nimmt gebeutelten Gegner ernst

FSG Donzdorf/Geislingen will morgen um 16.30 Uhr in Allensbach erste Auswärtspunkte.

Nach Platz sechs im Vorjahr hat der SV Allensbach II den Start vermasselt und sich als Tabellenvorletzter mit 0:8 Punkten schon früh unter Druck gesetzt. Die FSG hingegen hat sich mit ihrem Sieg im Derby gegen Heiningen ein ausgeglichenes Punktekonto verschafft, diese Situation hat jedoch in dieser ausgeglichenen Liga und zum frühen Zeitpunkt der Saison nicht viel Aussagekraft. Auch aus der Vorsaison stecken die knappen Duelle gegen Allensbach noch in den Köpfen, die FSG kennt den Kampfgeist der Mannschaft vom Bodensee, die sich gerade auch in einer personell schwierigen Lage befindet und mit vielen Ausfällen kämpft.

In der vergangenen Runde gewann Donzdorf/Geislingen in Allensbach mit einem Tor Vorsprung und musste sich zu Hause ebenso knapp geschlagen geben. Solch ein enges Spiel auf Augenhöhe erwartet Trainer Hans-Jürgen Beutel auch am Sonntag. Er schätzt Allensbach als ausgeglichene Mannschaft. Auch wenn der SV gerade mit Ausfällen kämpfen müsse, ist er für Beutel „ein nicht zu unterschätzender Gegner“. Zu beachten ist vor allem die linke Angriffsseite der Gastgeberinnen.

Mit dem Schwung des Derbysiegs vom Dienstag versucht die FSG Donzdorf/Geislingen auch in Allensbach eine sichere Abwehr zu stellen und im Angriff die Chancen noch besser zu verwerten.⇥ Anja Heidinger

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FSG-Frauen fahren beschwingt zum Bodensee

Der Derbysieg gibt eine Menge Kraft. Das hauchdünne und hart erkämpfte 24:23 gegen den TSV Heiningen am Dienstag in der Michelberghalle hat nicht nur das Punktekonto der Oberliga-Handballerinnen der FSG Donzdorf/Geislingen ausgeglichen. Es waren zwei wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg, die das Selbstvertrauen enorm gesteigert haben. Mit diesem Rückenwind fahren die FSG- Frauen am Sontag an den Bodensee, wo sie um 16.30 Uhr beim punktlosen Tabellenvorletzten SV Allensbach II auch ihre ersten Zähler in der Fremde holen wollen.

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FSG gewinnt Derby gegen Heiningen

Frauen-Handball: Mit dem 24:23-Erfolg über den Tabellenführer sammelt Donzdorf/Geislingen wichtige Punkte.

Oberligist FSG kam gut ins Spiel und konnte durch geschicktes und schnelles Stoßen Lücken in die Heininger Abwehr reißen, die vor allem in der Anfangsphase von Marilena Costanzo genutzt wurden oder mit einem Siebenmeter bestraft wurden. Jedoch stand die Abwehr im Mittelblock der FSG nicht sattelfest, die Lücken waren durch zu langsames Verschieben zu groß, was vor allem Nadine Hofmann und Pia Klages auf Heininger Seite ausnutzten. So geriet die FSG immer mehr in Rückstand. Dass die FSG nicht hier schon deutlicher im Hintertreffen lag, ist Torfrau Mirjam Sperr zu verdanken, die zahlreiche freie Würfe entschärfte und ihrer Mannschaft damit immer wieder Auftrieb gab. So konnte die FSG beim 7:7 wieder ausgleichen, bevor eine starke Phase des TSV Heiningen fünf Tore in Folge brachte und die FSG sich innerhalb von sieben Minuten mit 7:12 im Rückstand sah. Die verbleibenden acht Minuten zeigte die FSG nochmal eine tolle Leistung und konnte bis zur Halbzeit auf 11:13 verkürzen.

Nach dem Seitenwechsel war die FSG bemüht, den Rückstand schnell zu egalisieren. Sabrina Clement auf der Rückraum Mitte-Position lieferte dazu die passenden Impulse und den nötigen Druck im Angriffsspiel. So konnte die FSG nach fünf Minuten zum 14:14 ausgleichen. Danach entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem die Führung ständig wechselte. In der 45. Minute konnte die FSG mit 20:17 in Führung gehen, was auch mit der Umstellung von Kristin Engelmann an den Kreis zu tun hatte, die in Abwehr und Angriff ein sicheres Spiel zeigte. Jedoch konnte die Führung nicht gehalten werden und Heiningen glich wieder auf 22:22 in der 56. Minute aus. Die FSG musste zittern, zeigte aber in der Verteidigung vollen Einsatz. Heiningen hingegen stellte zwei falsche Sperren, wodurch die FSG schnell wieder in den Angriff kam. In der 59. Minute traf Marilena Costanzo zum 23:22, ehe Tanja Baumeister im Anschluss wieder egalisierte.

Mit einem tollen 1:1 setzte sich Sabrina Clement 30 Sekunden vor Spielende durch und erzielte den 24:23-Endstand. Zwar versuchte Heiningen noch, ein Unentschieden zu retten, konnte aber keinen Torabschluss mehr erzielen. ⇥hei

FSG: Sperr, Trzaska; Engelmann (2), Redieck (1), Heidinger (9/5), Lutz (3), Klotzbücher (1), Clement (3), Costanzo (5), Seele, Härringer.

TSV: Thiemann, Baars; Vogl (1/1), Klages (3), Walter, Paul (3), Weisser (1), Mohr, Hofmann (7/2), Kühnrich, Baumeister (5/1), Fernandez, Scheel (3), Schnirch.

 

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FSG schafft Klassenerhalt

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks

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