Handball Jugend: 10.12.2017

Jochen Schreitmüller – 12.12.2017

Einen wertvollen Derbysieg landete die D-Jugend, männlich gegen den TV Altenstadt und bleibt damit weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze der Bezirksliga. Allerdings war das Spiel bis in die Schlussminuten hart umkämpft, denn die ansonsten starke TG-Abwehr fand selten den richtigen Zugriff auf den geschickt spielenden TVA-Angriff. Bis zum 9:9 nach achtzehn Minuten konnte sich keine Mannschaft auch dank der starken Torhüterleistungen von  Lorenz Kurz und Fabian Köhler einen entscheidenden Vorsprung erspielen. Altenstadt gelang mit zwei Treffern sogar die 9:11 Pausenführung. Nach dem Wechsel brachten drei schnelle Treffer innerhalb zwei Minuten die TG wieder in Führung, aber zwei Zeitstrafen gegen Geislingen machten die Partie wieder spannend. Jetzt waren es die jüngeren Jahrgänge Collin Hommel beim TVA und Florent Kamberi bei der TG, die viel Verantwortung übernahmen und wichtige Akzente setzten. Nach dem 21:18 brachte eine weitere Zeitstrafe gegen Pascal Kutek den Tabellenführer erneut ins Schlingern. Nico Schrenk und Lutz Kneer verkürzten zum 21:20, ehe Lenni Schreitmüller und Giacomo Mastro die entscheidenden Treffer zu 27:22 Endstand setzten.

Einen ungefährdeten 21:9 Erfolg landete die weibliche D-Jugend gegen FA Göppingen. Eine schnelle 5:0 Führung war der Grundstein für den Erfolg, den die TG mit zwölf Toren von Esin Acar und fünf Toren von Freya Gajo bis zum Spielende auf 21:9 ausbauen konnte. Bilder dazu finden Sie in der Bildergalerie.

Eine ganz unglückliche 28:29 Niederlage die männliche C-Jugend, männlich gegen die JSG Heidenheim/Dettingen hinnehmen, denn spielerisch zeigt die Tendenz weiter nach oben. Allerdings konnten die Gäste ihre körperliche Überlegenheit vor allem in den Eins gegen Eins Situationen erfolgreich ausnützen. Das Spiel blieb bis vor kurz vor Schluss hoch spannend. Tilman Scharpf mit acht Treffern und Emirhan Kalayci mit elf Treffern hielten ihre Mannschaft ständig im Spiel, aber trotz Ballbesitz gelang der TG nicht mehr der verdiente Ausgleichstreffer.

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