Handball Frauen

Frauen (Bezirksliga)

Nach einer holprigen letzten Saison und einem Tabellenplatz im unteren Drittel sind die Frauen samt Trainer Martin Knödler ernüchternd aus der Bezirksligarunde gegangen. Die Erwartungen an die vergangene Saison, nach dem Abstieg aus der Landesliga, waren bei allen hoch. Es sollte in der oberen Tabellenhälfte abgeschlossen oder sogar der direkte Wiederaufstieg geschafft werden. Doch der Umbruch der Mannschaft war enorm. Viele Leistungsträgerinnen sind weggebrochen und so musste in völlig neuen Konstellationen gespielt werden. Die Aufnahme und Einbindung unserer A-Jugendlichen wurde ein wichtiger Bestandteil für die Mannschaft. Am Ende lag der geringe Erfolg vor allem an der hohen Fehlerquote und der geringen Chancenauswertung.
In die Vorbereitung sind wir zunächst tatkräftig und motiviert mit zahlreichen Athletikeinheiten gestartet. Dies machte sich bereits im ersten Testspiel bezahlt, die Kondition aller Spielerinnen war deutlich besser als in der gesamten vorherigen Saison. Zudem hatte man bis dato keine Trainingseinheit in der Halle bestritten und dennoch waren die technischen Fehler und Fehlwurfe nicht so gravierend wie letzte Saison, sodass es am Ende ein erfolgreiches Testspiel war.
Nun gilt es das Zusammenspiel als Mannschaft zu fördern, uns stetig zu verbessern, füreinander da zu sein, miteinander zu kämpfen und immer 100% motiviert zu sein. Wichtig ist dabei eine gute Trainingsbeteiligung, ausbleibende Verletzungen, Spaß am Spiel, ein harmonisches Miteinander und der Wille, alles zu geben. Spielerisch sollen kontrollierte temporeiche Angriffe der Schlüssel zum erfolgreichen Abschluss dieser Saison sein.  In den nächsten Trainingseinheiten wird demnach kontinuierlich an Abläufen und spielerischen Elementen gearbeitet, sodass die Mannschaft für die kommende Saison weiter zusammenwächst und zusammen Fortschritte sowie Erfolge verzeichnen kann.
Es bleibt ein harter Weg, wenn es jedoch weiterhin bergauf geht, können sich die Fans auf weitere spannende Spiele freuen.
Vordere Reihe von links: Fanni Turcsany, Ella Szekely, Laura Betz, Karina Strohsacker, Daniela Ocker, Esin Acar
Hintere Reihe von links: Martin Knödler, Marie Zachariadis, Carla Ehrhardt, Pia Schreitmüller, Laura Luciano, Sarah Huber
Es fehlen: Jessica Siehler, Ina Möck, Nadja Weber, Marc Grieser (Manager)

 

Abteilungsleiter Handball Frauen

Jochen Schreitmüller

Telefon: 01709991187

E-Mail: jochen.schreitmueller@t-online.de

 

 

Handball Frauen: SG Brenztal – FSG Altenstadt/Geislingen 21:28

Jochen Schreitmüller – 23.02.2026

Mit dem 21:28 Erfolg bei der SG Brenztal festigte die FSG Altenstadt/Geislingen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte. Allerdings verlief der Start ähnlich zäh wie in den vergangenen Spielen. Zu langsames Umschalten von Abwehr in den Angriffsmodus erleichterte der Spielgemeinschaft aus Giengen und Brenz die Abwehrarbeit und nach zehn Minuten waren es erst zwei Sieben-Meter-Tore durch Sophia Biegert, die für die FSG auf der Anzeigetafel standen. Allerdings machten es die Gastgeberinnen nicht viel besser, denn nur vier erzielte Tore brachten einen mageren 4:2 Vorsprung. Danach fand die FSG besser ins Spiel und erarbeitete sich durch Marie Büttner in der 18. Minute eine 6:8 Führung. Aus dem kleinen Sturm wurde bei beiden Teams in Folge wieder ein laues Lüftchen und mit einer 10:11 Führung für Altenstadt/Geislingen ging es in die Pause.

Die Halbzeitansprache der Trainer Axel Bottek und Pia Schreitmüller schien gewirkt zu haben. Der Tabellenvierte agierte in der Defensive viel entschlossener, kam dadurch auch zu Ballgewinnen und kam endlich auch ins Tempospiel. Alannah Stäudle, Svenja Schrenk, Line Schreitmüller, Leonie Gresser und einmal mehr Biegert stellten bis zur 40. Minute auf 13:19 und sorgten damit schon für eine Vorentscheidung. Brenztal gab sich aber nicht geschlagen und kam bis zur 54. Minute durch Anna Heißwolf und Marie Lanzinger nochmal auf 21:24 gefährlich nahe. Mit einer Auszeit unterbrach die FSG den kleinen Lauf des Tabellensechsten und am Ende siegte die FSG verdient mit 21:28 Toren.

Es speilten: Bührle, Strohsacker; Mohl, Schreitmüller 4, Kohn, Gresser 4/1, Büttner 2, Garcia Perez 1, Luciano, Bührle, Klingl, Schrenk 1, Stäudle 5, Biegert 11/4

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – SG LTB 25:20

Jochen Schreitmüller – 08.02.2026

Auf Grund einer starken Schlussoffensive gewann die FSG Altenstadt/Geislingen gegen die SG LTB mit 25:20 Toren. Damit tauschten beide Mannschaften die Tabellenplätze, die FSG schiebt sich auf Rang 4 vor, LTB rutscht auf Platz 5 zurück. Beide Mannschaften haben jetzt zwei Wochen Faschingspause, danach muss die FSG zum Verfolger Brenztal fahren, LTB empfängt im Topspiel den SC Vöhringen.

Vor allem in der ersten Hälfte sahen die Anhänger beider Teams keinen handballerischen Leckerbissen. Beide Angriffsreihen agierten aus dem Positionsspiel sehr verhalten, dementsprechend wenig Tore gelangen bis zum 5:5 in der 17. Minute. Aber auch eine Auszeit der Gäste änderte wenig. Würfe der FSG aus der Fernwurfzone waren selten, und wenn, wurden sie von Julia Hopp pariert. Marie Bührle auf der Gegenseite hielt vor allem von der Nahwurfzone ihren Kasten sauber. Über 8:8 stand es kurz vor der Halbzeit erst 10:10, ehe Sophia Biegert ihren dritten von zehn Siebenmetern souverän zum 11:10 Halbzeitstand einhämmerte.

Nach dem Wechsel kam Altenstadt/Geislingen besser ins Tempospiel und erhöhte in der 38. Minute auf 14:11, aber danach war wieder sechs Minuten Sendepause. Dafür drehte bei den Gästen jetzt die schnelle Anna-Lena Gunzenhauser auf, die mit drei Toren in Folge auf 14:15 stellte. Eine Auszeit der Gastgeberinnen und eine personelle Umstellung sorgte für die Wende. In der Abwehr wurden Leonie Gresser, Line Schreitmüller und Melina Mohl zu fast unüberwindlichen Hindernissen und im Angriff setzte Sophia Biegert sich und ihre Mitspielerinnen geschickt in Szene. Zweimal Gresser und je einmal Alannah Stäudle, Line Schreitmüller und Marie Büttner sowie Biegert mit ihrem zwölften Tor zum 25:19, sorgten für den vielumjubelten Derbysieg. Annika Gunzenhauser gelang dann noch der Treffer zum 25:20 Endstand.

Es spielten bei der FSG: Bührle; Mohl, Schreitmüller 1, Kohn, Gresser 3, Büttner 4, Garcia Perez, Klingl 1, Schrenk, Stäudle 2, Luciano 2, Biegert 12/10

LTB: Hopp; Gaugel 5, Gunzenhauser Anna-Lena 5, Bühler, Freihalter, Gebhard 2, Gunzenhauser Annika 2, Wohnhas, Eberhardt 1, Staudenmaier 1, Frank 2/1, Bulling 2

Handball Frauen: HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf – FSG Altenstadt/Geislingen 29:25

Jochen Schreitmüller – 25.01.2026

In einem hochklassigen und temporeichen Spiel gewann die HSG WiWiDo am Ende verdient mit 29:25 gegen die FSG Altenstadt/Geislingen und bleibt damit weiterhin zusammen mit Vöhringen und Schnaitheim an der Tabellenspitze der Landesliga, während die FSG weiterhin im Mittelfeld auf Platz 5 verbleibt. Schlussendlich waren die Gastgeberinnen die erfahrenere Mannschaft, die vor allem in der Abwehr Beton anrührte und dem jüngsten Team der Landesliga wenig Entfaltungsmöglichkeiten aus dem Positionsangriff ließ. Hinzu kam eine brillant aufspielende Annamaria Holzapfel, die allein zwölf der 29 Tore erzielte.

Den besseren Start hatte allerdings die FSG. Marie Bührle parierte mehrere Würfe und mit rasantem Tempohandball ging es sofort in die andere Richtung. Beim 4:10 in der 14. Minute hatte Trainer Matthias Rienhardt genug gesehen und stellte auf eine ganz defensive Deckung um. Damit kam die FSG gar nicht zurecht und innerhalb neun Minuten bis zur 23. Minute drehte WiWiDo das Spiel zum 11:10. Eine Auszeit der Trainer Axel Bottek und Pia Schreitmüller brachte wieder mehr Struktur in die Angriffe der FSG und Tore von Sophia Biegert und Line Schreitmüller brachten den 14:13 Halbzeitstand.

Nach dem Wechsel lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Vier Treffer von Annamaria Holzapfel konterten Alannah Stäudle und Luna Klingl postwendend zum 18:17 bis zur 40. Minute. Aber auch zehn Minuten später bis zum 23:22 blieb die Partie hoch spannend. Sophia Biegert hielt dabei mit ihren Treffern neun und zehn Altenstadt/Geislingen auf Tuchfühlung. Ein technischer Fehler und einen Fehlwurf nutzte die Prima eiskalt zur erneuten 3-Tore Führung in der 54. Minute zum 26:23. Die FSG probierte nochmal alles, am Ende aber blieb allein das große Lob der Zuschauer, die Punkte kassierte aber der Tabellenführer.

Es spielten: Bührle 1, Gutbrod; Mohl, Schreitmüller 2, Kohn 1, Gresser 1, Büttner 1, Garcia Perez 1, Klingl 1, Schrenk, Stäudle 6/1, Luciano 1, Biegert 10/7

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – SG Brenztal 31:21

Jochen Schreitmüller – 12.01.2026

Mit einer überzeugenden Vorstellung gewann die FSG Altenstadt/Geislingen ihr erstes Saisonspiel 2026 gegen die SG Brenztal verdient mit 31:21 Toren und verbleibt damit in der oberen Tabellenhälfte, während Brenztal nur noch einen Punkt vom Relegationsplatz 8 entfernt ist.

Allerdings schienen die Spielerinnen der FSG die ersten zehn Minuten mit den Gedanken noch in der Kabine zu weilen. Der Angriff agierte ideenlos und auch die Defensive blieb pomadig und langsam. Lediglich Marie Bührle im Tor vereitelte einen höheren Rückstand. Das folgerichtige Ergebnis war in der 10. Minute ein 1:3 Rückstand und die Trainer Axel Bottek und Pia Schreitmüller setzten mit einer Auszeit und einer Umstellung auf eine offensivere Deckungsvariante das richtige Zeichen. Und plötzlich rollte der FSG-Express. Für die Gäste gab es kaum noch ein Durchkommen und das Tempospiel nahm an Fahrt zu. Tore von Line Schreitmüller und Alannah Stäudle zum 8:3 nach vierzehn Minuten und weitere Treffer von Marie Büttner zum 12:6 nach fünfundzwanzig Minuten begeisterte das Heimpublikum. Aber selbst zwei verworfene Siebenmeter änderten nichts. Getragen von einer entfesselt haltenden Marie Bührle baute die FSG den Vorsprung bis zur Pause auf 16:8 aus.

Auch nach dem Wechsel war es die Defensive, verbunden mit der ersten und zweiten Welle, die die entscheidenden Impulse setzte. Nach dem 24:13 in der 45. Minute durch je zwei Tore von Svenja Schrenk und Laura Luciano war das Spiel gelaufen. Die Gäste gaben sich zwar nie geschlagen, konnten die 31:21 Niederlage aber nicht mehr verhindern.

Es spielten: Bührle, Gutbrod; Mohl, Schreitmüller 5, Kohn 3, Gresser 2/2, Büttner 7, Garcia Perez, Klingl 3/1, Schrenk 3, Stäudle 3, Luciano 4, Zachariadis 1

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – SG Burlafingen/PSV Ulm 26:19

Jochen Schreitmüller – 08.12.2025

Einen verdienten Sieg landete die FSG Altenstadt/Geislingen gegen die SG Burlafingen/PSV Ulm mit 26:19 und liegt damit nur noch zwei Minuspunkte hinter den drei Erstplatzierten WiWiDo, Schnaitheim und Vöhringen. Herausragende Spielerinnen waren Marie Bührle im Tor, die mit ihren Paraden die Gäste verzweifeln ließ und Sophia Biegert, die mit 14 Treffern für mehr als die Hälfte der FSG-Tore verantwortlich war.

Der Beginn verlief allerdings torarm. Nicht nur Bührle, sondern auch die Gästetorhüterin hielt ihren Kasten meist sauber. In der 15. Minute stand es erst 5:2, ehe die Gäste nach einer Auszeit und dem 8:5 besser ins Spiel fanden. Nach dem 8:7 in der 24. Minute witterte Burlafingen Morgenluft, aber Treffer durch ‚Linkshand‘ Line Schreitmüller und Kathrin Kern brachten den 11:9 Pausenstand.

Nach dem Wechsel begann die stärkste Phase der FSG. Die 3:2:1 Abwehr ließ zwar Durchbrüche zu, hatte aber genauso oft Steels zu verzeichnen, die in Schnellangrifftore umgewandelt wurden. Über 17:13 in der 40. Minute erhöhte Altenstadt/Geislingen auf 21:14 in der 50. Minute. Danach verflachte die Partie ohne dass der Sieg je in Gefahr war. Am Ende leuchtete ein umjubeltes 26:19 auf der Anzeigetafel. Jetzt bleiben den Trainern Axel Bottek und Pia Schreitmüller vierzehn Tage Zeit, um das Team auf das Spitzenspiel gegen den SC Vöhringen vorzubereiten.

Es spielten: Bührle, Gutbrod; Schieß 2, Mohl, Schreitmüller 3, Kohn, Kern 4/3, Gresser, Büttner, Brenner 1, Garcia Perez , Klingl,  Schrenk 1, Stäudle 1, Biegert 14/2

 

 

Handball Frauen: TSV Heiningen 2 – FSG Altenstadt/Geislingen 28:21

Jochen Schreitmüller – 17.11.2025

Einen gebrauchten Nachmittag erlebten die Fans der FSG Altenstadt/Geislingen beim Derby gegen den TSV Heiningen 2, denn gegen den Tabellendrittletzten gab es eine deutliche 28:21 Niederlage. Allerdings waren die Vorzeichen alles andere als optimal, Marie Büttner und Line Schreitmüller konnten verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden und weitere Spielerinnen fehlten bereits unter der Woche krankheitsbedingt. Hinzu kam die Rote Karte nach neun Minuten gegen Luna Klingl, die den Kader noch mehr dezimierten.

Trotzdem war das Spiel in der ersten Halbzeit völlig offen. Heiningen führte zwar ständig, aber eine überragende Sophia Biegert und Leonie Gresser vom Kreis schafften permanent den Anschluss. Mit 13:11 für die Gastgeberinnen ging es dann in die Kabinen.

Nach dem Wechsel blieb Heiningen spielbestimmend. Beim 20:14 in der 38. Minute schien die Partie gelaufen, aber erneut war es Biegert und Alannah Stäudle mit zwei Strafwurftoren, die den Anschluss zum 20:17 fünfzehn Minuten vor Schluss herstellten.

Aber danach war endgültig die Luft raus bei der FSG und die Gastgeberinnen kamen mit einfachen Toren zum 28:21 Erfolg.

Es spielten: Bührle, Gutbrod; Schreitmüller, Kohn, Kern, Gresser 3, Brenner 2, Perez 2, Klingl, Schrenk, Stäudle 6/5, Biegert 8, Friedrich, Luciano

 

 

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – TSG Schnaitheim 38:25

Jochen Schreitmüller – 11.11.2025

Mit einer Glanzleistung ließ die FSG Altenstadt/Geislingen der bis dahin verlustpunktfreien TSG Schnaitheim kaum Entfaltungsmöglichkeiten und gewann auch in dieser Höhe verdient mit 38:25. Das Prunkstück war dieses Mal die Offensive, die mit Distanzwürfen, aber auch mit gelungenen 1:1 Maßnahmen, die Gästeabwehr ständig vor unlösbare Aufgaben stellte. Fast alle Spielerinnen der FSG konnten sich in die Torschützenliste eintragen, wobei die Schnaitheimerinnen die Toptorschützinnen Line Schreitmüller mit fünfzehn, Alannah Stäudle mit acht und Sophia Biegert mit sechs Toren oft auch fahrlässig gewähren ließen. Damit schob sich die FSG mit zwei Minuspunkten Abstand auf die führenden Teams von WiWiDo, Schnaitheim und Vöhringen auf Platz 4 vor.

Den Start verschlief Altenstadt/Geislingen etwas. Zu weit entfernt von der ballführenden Spielerin nützten die Gäste dies zur 2:4 in der 5. Minute und der 6:7 Führung in der 13. Minute. Erst eine deutlich aggressivere Deckung und ein 7:1 Lauf brachte einen beruhigenden 13:8 Vorsprung. Daran änderte auch eine Auszeit des Gästetrainers nichts, über 17:10 gingen die Gastgeberinnen mit 20:14 in die Halbzeitpause.

Wer von den Gästefans nach dem Wechsel an ein Aufbäumen des Tabellenführers glaubte, wurde enttäuscht. Bis zum 26:21 in der 43. Minute konnte Schnaitheim das Spiel noch offen gestalten, danach brachen alle Dämme. Stäudle und Schreitmüller mit drei Treffern, Luna Klingl mit zwei schönen Toren nach dem Einlaufen, brachten das 35:23, das Marie Büttner und Lena Kohn mit den letzten beiden Toren zum 38:25 Endstand besiegelten.

Es speilten: Bührle, Gutbrod; Schreitmüller 15/4, Kohn 1, Kern 1, Gresser 1, Büttner 1,  Perez, Klingl 4, Schrenk 1, Stäudle 8, Biegert 6, Friedrich 1

 

Handball Frauen: HSG Oberkochen/Königsbronn – FSG Altenstadt/Geislingen 21:25

Jochen Schreitmüller – 03.11.2025

Einen Arbeitssieg landete die FSG Altenstadt/Geislingen mit 21:25 beim Tabellenvorletzten HSG Oberkochen/Königsbronn und schob sich damit mit 4:4 Punkten ins Mittelfeld der Tabelle. Der letztjährige Mitaufsteiger war der erwartet schwere Gegner, an deren kompromisslosen Defensive die FSG-Angreiferinnen mehrmals abprallten. Allerdings leisteten sich die Gäste auch den Luxus drei Strafwürfe zu vergeben und mehrmalige Überzahlsituationen nicht zu einem Torerfolg zu nutzen.

Der Start verlief ganz passabel. Je drei Tore von Alannah Stäudle und Line Schreitmüller und ein Treffer der wendigen Sophia Biegert ergaben nach fünfzehn Minuten die 5:7 Führung. Danach war Sendepause, denn technische Fehler reihten sich an fahrlässige Fehlwürfe und plötzlich lag Oberkochen in der 21. Minuten 10:8 in Führung. Die nachfolgende taktische Auszeit beflügelte aber eher die Gastgeber. Wieder blieb die FSG fünf Minuten ohne Torerfolg. Erst beim 13:9 in der 25. Minute stabilisierte sich die Deckung und die erfolgreichen Ballgewinne nützte Altenstadt/Geislingen zu schnellen Toren und schaffte bis zur Pause den 13:12 Anschluss.

Bis zur 42. Minute und dem 17:17 blieb das Spiel ausgeglichen. Danach schwächten sich die Gastgeberinnen selber. Romy Pusch wurde nach einem Foul disqualifiziert und nach einer weiteren Zeitstrafe standen plötzlich nur noch vier einheimische Spielerinnen auf dem Parkett. Aber anstatt dies zur Entscheidung zu nutzen, rauften sich die FSG-Anhänger die Haare, denn lediglich ein Tor gelang zur 17:19 Führung. Tore blieben weiterhin Mangelware, dafür waren Emotionen auf der Tribüne und Härte auf dem Spielfeld weiterhin spielbestimmend. Eine weitere rote Karte und zwei Zeitstrafen gegen Oberkochen nach dem 21:23 durch Sophia Biegert war aber immer noch keine Entscheidung. Erst zwei wichtige Paraden von Paulina Gutbrod und zwei schöne Tore über den Kreis von Leonie Gresser ergaben den hart erarbeiteten 21:25 Sieg für die FSG.

 

Es spielten: Bührle, Gutbrod; Schieß, Schreitmüller 5/2, Kohn, Kern 1, Gresser 3, Büttner,  Perez 1, Klingl 2, Schrenk 2, Stäudle 6/1, Biegert 5, Friedrich

 

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf 23:33

Jochen Schreitmüller – 06.10.2025

Zu einer klaren Angelegenheit wurde das Landesligaderby vor einer stattlichen Zuschauerkulisse zwischen der FSG Altenstadt/Geislingen und der HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf. Der Verbandsligaabsteiger wurde nur in der ersten Hälfte gefordert, danach spielte die Mannschaft von Matthias Rienhardt ihre ganze Routine und Klasse aus und gewann auch in diese Höhe verdient mit 23:33 Toren. Die FSG, als Aufsteiger aus der Bezirksoberliga, fand wenig Angriffsmittel, um sich gegen die kompakt arbeitende Deckung durchzusetzen. Zu wenig Würfe aus der Distanz, stattdessen der Versuch ständig in die Nahwurfzone zu gelangen, erleichterte den Gästen die Deckungsarbeit. Selbst eine Disqualifikation in der 19. Minute gegen Abwehrmittespielerin Magdalene Holzapfel änderte daran nichts.

Nach ausgeglichenen Anfangsminuten und einem 3:3 nach sechs Minuten erhöhte Ronja Renz mit drei Treffern zum 3:6. Die Auszeit der Trainer Axel Bottek und Pia Schreitmüller verbesserte das Tempospiel und brachte auch mehr Druck in den Angriff. Bis zur 18. Minute stellten die Gastgeberinnen durch Tore von Alannah Stäudle und Marie Büttner den 7:8 Anschluss in der 18. Minute her. Danach dominierte aber wieder die HSG. Die FSG konnte eine zweimalige Überzahlsituation nicht nützen, dafür netzten Alin Kolmar und Jule Hilbig viel zu unbedrängt zum 9:14 Halbzeitstand ein.

Nach dem Wechsel schien Altenstadt/Geislingen die Abwehrarbeit einzustellen. WiWiDo überrollte den Aufsteiger bis zu 37. Minute mit blitzsauberen Toren von Annamaria Holzapfel, die mit neun Treffern auch Toptorschützin war. Beim 12:22 in der 41. Minute war das Spiel eigentlich entschieden. Die FSG gab zwar nie auf, aber die Gäste fanden immer wieder Mittel um den Zehn-Tore-Abstand zu halten. Am Ende gewann WiWiDo verdient mit 23:33 Toren.

FSG

Bührle, Gutbrod; Schieß 1/1, Mohl 2, Schreitmüller 1/1, Kohn 1, Kern, Gresser, Büttner 4,  Pommerenke, Perez 1, Klingl 3, Schrenk 1, Stäudle 8/3, Biegert 1

WiWiDo

Drexler, Straubmüller; Weisl, Meissner 1, Renz 3, Kollmar 6/1, Hofele 3, Munser 2, Hilbig 3, Traxler 2, Holzapfel A. 9/3, Klaus 1, Holzapfel M. 3

Handball Frauen: FSG Altenstadt/Geislingen – TSV Bartenbach 25:22

Jochen Schreitmüller – 22.09.2025

Mit einigem Sand im Getriebe präsentierten sich die FSG Altenstadt/Geislingen und der TSV Bartenbach im Auftaktderby in der Michelberghalle. Nach bangen Momenten in den Schlussminuten gewann die FSG ihr erstes Landesligaspiel trotzdem verdient mit 25:22 Toren. Beiden Mannschaften merkte man an, dass so kurz nach den späten Sommerferien die Vorbereitung noch nicht abgeschlossen ist. Während die Gäste in der ersten Hälfte wenig glänzen konnten, hatte die FSG von der 41. bis zur 56. Minute einen großen Durchhänger, der Bartenbach zum 22:20 bedrohlich nahe brachte. Erst ein energischer Schlussspurt brachte dann die ersten Punkte für die Heimmannschaft.

Nach dem ersten Abtasten stellte die FSG mit sicheren Abschlüssen und einer fulminant haltenden Marie Bührle bis zur 13. Minute auf 10:5. Dieser Vorsprung hatte bis zum 14:9 in der 22. Minute Bestand, ehe beide Teams das Angriffsspiel fast einstellten. Langsame Ballpassagen und verbunden damit auch schlecht platzierte Abschlüsse, verhinderten sieben Minuten jeglichen Torerfolg. Erst kurz vor Halbzeit erhöhten Luna Klingl und Line Schreitmüller – mit elf Treffern erfolgreichste Werferin der FSG – zum 16:9 Pausenstand.

Acht Minuten später und dem 20:12 durch Sophia Biegert war die FSG-Welt noch in Ordnung, danach sahen die Zuschauer einen unerklärlichen Leistungseinbruch. Von Minute 38 bis 57 gelangen magere zwei Tore. Die Gäste blieben zum Glück bis zur 53. Minute ebenfalls ungefährlich. Danach begannen sie eine Aufholjagd und verkürzten vier Minuten vor Schluss auf 22:20. Mit einer Auszeit und drei blitzsauberen Toren von Line Schreitmüller, rettete die FSG das Spiel voll über die Zeit.

Es spielten: Bührle, Strohsacker; Mohl, Friedrich 1, Schreitmüller 11, Kohn, Kern, Gresser 1, Büttner 1,  Pommerenke, Perez, Klingl 1, Schrenk 1, Stäudle 6/3, Biegert 3

 

 

1 2 3 13