Handball C-Jugend weiblich

C1 (Oberliga)

Hintere Reihe: Trainer Jochen Schreitmüller, Meryem Sirin, Linh Vu, Daniela, Isabell Staudinger, Anna-Sophie Schurr, Kaja Erhardt, Trainer Nico Zernickel Vordere Reihe: Sude Bisiric, Marie Nille, Nina Blessing, Julia Rienhardt Es fehlen: Trainerin Elke Lutz, Esma Kanberi, Nora Erhardt, Fabienne Sinko, Laura Sutalo, Trainer Robin Endler

Nachdem das erste Ziel die HVW-Qualifikation zu erreichen geschafft war, folgte eine mehr als erfolgreiche Kür, mit der wir im ersten Anlauf zum HVW so nicht gerechnet hatten. In allen sechs Spielen blieben wir ohne Niederlage und spielen damit in der Hallenrunde in der Württemberg Oberliga. Da es jetzt nur noch gegen Topmannschaften geht, sind wir gespannt, wie wir abschneiden werden. Aber nicht nur die Spielergebnisse sind uns wichtig. Einen ebenso hohen Stellenwert hat die technische und athletische Weiterentwicklung unserer Spielerinnen. Neben individuellem Training zusätzlich zum Mannschaftstraining komplettieren verschiedene Auswahltrainingseinheiten vom Bezirk und HVW die Grundausbildung.

C2 (Bezirksklasse)

 

Um auch den Spielerinnen, die noch relativ neu in der C-Jugend sind, genügend Spielanteile zu geben, haben wir uns entschlossen eine zweite C-Jugendmannschaft zum Spielbetrieb anzumelden. Verstärkt wird die Mannschaft von talentierten D-Jugendspielerinnen, die erste Erfahrungen in der nächsthöheren Altersklasse sammeln. Auch hier steht die individuelle technische und taktische Entwicklung im Vordergrund. Wenn wir dazu auch noch gewinnen, freuen wir uns umso mehr.

 

Handball Jugend: C-weiblich der TG löst Ticket zur Landesliga!

Jochen Schreitmüller – 18.06.2018

Nachdem sich die B-weiblich der TG Geislingen letztes Wochenende für die Württembergliga qualifiziert hat, zog die C-weiblich nach und qualifizierte sich für die Landesliga. Damit haben sich nach fünfzehn Jahren zum ersten Mal wieder zwei Mädchenmannschaften der TG für die Verbandsspielklassen qualifiziert. Nach der erwartete Niederlage gegen den Topfavoriten Dornbirn aus Vorarlberg mit 17:4 war die zweite Partie gegen Weinstadt bis zum 7:9 sechs Minuten vor Schluss völlig offen, ehe zu viele leichte Fehler die Gäste zu einfachen Kontern einluden. Am Ende ging der 10:17 Erfolg für Weinstadt auch in der Höhe in Ordnung. Im entscheidenden Spiel gegen Neuhausen kontrollierte die TG das Spiel von Beginn an und führte schnell mit 6:2 Toren. Dieser Vier-Tore-Vorsprung war eigentlich nie in Gefahr und am Ende durften die Mädchen über den verdienten 11:7 Sieg und den Einzug in die Landesliga jubeln.

Viel Pech hatte die männliche B-Jugend  beim Qualifikationsturnier in Esslingen, denn letztendlich fehlte nur ein winziges Tor im Spiel gegen die SG Ober/Unterhausen um die Sensation den Sprung in die Württembergliga zu schaffen. So blieb es in einem spielerisch hoch klassigen Spiel beim 16:16 Unentschieden, das der SG den Sprung nach oben verhalf. Dem klaren Erfolg mit 24:14 gegen Schwaikheim standen die knappen Niederlagen gegen die SG Neckar/Kocher mit 15:17 und gegen das Team Esslingen mit 15:18 gegenüber. Trotz der hauchdünn verpassten Chance auf Verbandsebene zu spielen waren die beiden Trainer Lukas Lehle und Pia Schreitmüller über Platz 4 in der HVW-Quali sehr zufrieden.

Die männliche C-Jugend absolvierte die Qualifikation zur Bezirksliga souverän und gewann alle beiden Spiele in Wasseralfingen. Im ersten Spiel gegen Altenstadt 2 waren es Giacomo Mastro, Tilman Scharpf und Pascal Kutek die ihre klaren Chancen hundertprozentig verwerteten. Im zweiten Spiel gegen Hofen/Hüttlingen legte die glänzend eingestellte Abwehr die Grundlage für den Erfolg, der mit 16:7 verdient war.

Handball Jugend: C-weiblich hat lösbare Ausgangsposition

Jochen Schreitmüller – 11.06.2018

Obwohl die C-weiblich bei der HVW-Qualifikation aus Neuhausen nur mit einem Punkt nach Hause fahren konnte, stehen die Chancen für die Rückrunde am Samstag in Geislingen gut, denn ein Sieg würde für das Erreichen der Landesliga genügen.

Die Voraussetzungen in der Hinrunde waren alles andere wie optimal, mit Dalma Sofalvi und Meryem Sirin fehlten krankheitsbedingt bereits zwei Stammspielerinnen und Marilen Lutz und Esin Acar verletzten sich im Laufe des Turniers, so dass die Punktausbeute von 1:5 Punkten unter diesen Bedingungen nachvollziehbar war.

Der absolute Topfavorit aus Österreich Dornbirn, der in der Woche zuvor österreichischer Meister wurde, spielte gegen alle Mannschaften seine ganze Klasse aus und wurde überlegen Turniersieger. Das musste auch die TG bei der 5:14 Niederlage anerkennen. Im zweiten Spiel hatte Geislingen viel Pech, erkämpfte sich aber trotzdem gegen Neuhausen ein 9:9 Unentschieden. Im letzten Spiel gegen Weinstadt war das Motto, ja keine weiteren Verletzungen mehr zu riskieren, trotzdem fiel die 13:6 Niederlage gemessen am Leistungsunterschied deutlich zu hoch aus.

 

Handball: C-Jugend weiblich, Oberliga: TG Geislingen – HBi Weilimdorf/Feuerbach 26:40

Jochen Schreitmüller – 12.03.2018

Ohne vier verletzte oder kranke Stammspielerinnen konnte die weibliche C-Jugend in der württembergischen Oberliga gegen die HBi Weilimdorf/Feuerbach nur eine Halbzeit mithalten und verlor am Ende hoch mit 26:40 Toren. Obwohl mit Kaja Ehrhardt, Nina Blessing, Anna-Sophie Schurr und Nora Erhardt gleich vier Stammspielerinnen ausfielen, startete die TG Geislingen mit viel Tempo und Engagement und lag nach drei Minuten 3:0 in Führung. Danach hatten sich die Gäste besser auf die Angriffsformation der TG eingestellt und erhöhten auch den eigenen Angriffsdruck. Nach dem 8:9 in der 12. Minute waren es immer wieder Übergänge ohne Ball, aus denen der TG vor allem durch Julia Rienhardt und Gabrijela Maric erfolgreiche Abschlüsse gelangen. Trotzdem gingen die Gäste zur Pause mit 16:20 in Führung. Nach dem Wechsel begann die schwächste Phase der TG. Die Mannschaft verlor die spielerische Linie und auch das nötige Selbstvertrauen. Weilimdorf nützte dies eiskalt aus und baute den Vorsprung mit schnellen Kontertoren auf 18:32 aus. Erst jetzt erwachte wieder der Kampfgeist und Sudenaz Bisirici und Fabienne Sinko erzielten noch einige Tore zum 26:40 Endstand.

Es spielten für die TG Geislingen: Maric P.; Maric G. (7), Bisirici (4), Rienhardt (7/1), Sinko (4), Vu (2), Sofalvi (1), Sirin (1)

Handball Württ. Oberliga: C-Jugend weiblich holt ersten Sieg

Jochen Schreitmüller – 22.01.2018

Mit einer Topleistung im Angriff landete die weibliche C-Jugend der TG Geislingen den ersten Saisonsieg gegen die TG Biberach mit 32:31 Toren. Immer wieder zeigte die Mannschaft um HVW-Auswahlspielerin Kaja Ehrhardt, dass sie spielerisch gut in der württembergischen Oberliga mitspielen kann, einzig die wenig robuste Abwehrarbeit verhinderte bislang einen doppelten Punktgewinn. Aber auch gegen den Tabellenfünften zeigte die TG in der ersten Hälfte das bekannte Gesicht. Zu körperlos und brav agierte die TG-Abwehr, so dass die Gäste fast jeden Angriff mit einem Torerfolg abschließen konnten. Dafür wirbelte der eigene Angriff umso effektiver. Julia Rienhardt führte glänzend Regie und das Spiel über Kreisläuferin Nora Ehrhard und die Übergänge von den Halb- und Außenpositionen klappten wie am Schnürchen und so war zur Halbzeit beim 18:20 noch alles offen. Nach dem Wechsel hatte Geislingen mit einer ganz defensiven Abwehrvariante einen besseren Zugriff, da Biberach ständig den Weg in die Nahwurfzone suchte und Würfe aus dem Rückraum völlig vernachlässigte. Nach zehn Minuten gelangen Linh Vu und Anna-Sophie Schurr der 24:24 Ausgleich. Aber Biberach nützte eine Zeitstrafe eiskalt zur erneuten 24:27 Führung aus. Es dauerte bis zur 45. Minute ehe Geislingen erneut den Ausgleich zum 30:30 erzielte. Der Rest war dann Hektik und Spannung pur, ehe Kaja Ehrhardt sich und die TG mit ihrem zehnten Tor und dem 32:31 Siegtreffer belohnte.

Handball C-Jungend Oberliga, 09.12.2017: SG Böblingen/Sindelfingen – TG Geislingen 30:19

Jochen Schreitmüller – 12.12.2017

Mit einer hohen 30:19 Niederlage gegen die SG Böblngen/Sindelfingen endete die Vorrunde für die weibliche C-Jugend der TG Geislingen. Allerdings waren die Voraussetzungen alles andere als günstig, denn krankheitsbedingt standen nur zwei Torhüterinnen als Wechselspielerinnen zur Verfügung. Hinzu kam dass HVW-Auswahlspielerin Kaja Ehrhardt direkt von einem zweitägigen Lehrgang anreisen durfte und Gästespielerin Nina Blessing auch schon ein ganzes Spiel kurz zuvor absolvierte.

Der Start verlief allerdings fast nach Maß. Schnörkellose Ballstafetten im Angriff und schöne Übergänge rissen immer wieder Lücken in die Deckung der Gastgeberinnen und so führte Geislingen mit 8:10 nach achtzehn Minuten. Böblingen reagierte mit einem Torwartwechsel und plötzlich riss der Erfolgsfaden. Klarste Chancen wurden vergeben und bis zur Pause gelang nur noch ein Treffer zum 13:11. Nach dem Wechsel machte sich dann die dünne Personaldecke bemerkbar, denn die Gastgeberinnen erkannten ihre Chance und erhöhten nochmal das Spieltempo. Die Verletzung von Gabrijela Maric tat noch das Übrige hinzu und nach dem schnellen 18:12 Rückstand in der 33. Minuten war das Spiel gelaufen. Die Gastgeberinnen nützten ihre konditionelle Überlegenheit geschickt aus und erzielten weitere einfache Tore zum 30:19 Endstand.

Handball C-Jugend weiblich Oberliga: TG Geislingen – TV Nellingen 26:32

Jochen Schreitmüller – 27.11.2017

Trotz guter Spielanlage und einer tollen ersten Hälfte verlor die weibliche C-Jugend der TG Geislingen gegen den Tabellenführer TV Nellingen mit 26:32. Zu groß waren letztendlich die Lücken im Abwehrverband um die durchaus mögliche Sensation zu schaffen. Die ersten  Minuten begannen allerdings ganz nach Maß für die TG. Im Ball wurde schnell und schnörkellos gespielt und nach Toren von Kaja Ehrhardt, Nora Erhardt und Nina Blessing führte Geislingen mit 7:4 Toren. Nellingen reagierte mit noch schnellerem Umschaltspiel und war vor allem über die Außenpositionen erfolgreich. Trotzdem konnte Geislingen bis zum 11:11 kurz vor der Pause das Spiel vor einer großen Zuschauerkulisse völlig ausgeglichen gestalten. Dann reichten den Gästen allerdings drei einfache Fehler zur 12:15 Pausenführung.

Nach dem Wechsel schien die TG mit den Gedanken noch in der Kabine zu sein. Abwehrarbeit wurde völlig eingestellt, die Gäste konnten nach Belieben Schalten und Walten und bauten die Führung nach acht Minuten auf 15:21 aus. Eine Umstellung auf eine 4:2 Formation im Angriff brachte wieder mehr Gefährlichkeit in die Angriffe, aber fast jeder schön herausgearbeitete Treffer beantworteten die Gäste sofort im Gegenzug mit viel zu einfachen Toren. Selbst fünf Treffer von Anna-Sophie Schurr von der Linksaußenposition und zwei Treffer von Kaja Ehrhardt reichten nur noch zur Resultatsverbesserung.

Handball C-Jugend weiblich Oberliga: undankbare Niederlage

Jochen Schreitmüller – 21.11.2017

Eine ganz undankbare 30:29 Niederlage kassierte die C-weiblich bei der Hbi Weil im Dorf/Feuerbach am 19.11.2017. Trotz besserer Spielanlage im Positionsangriff fand die TG ganz selten ein Mittel, die überfallartigen und sehr gut vorgetragenen Schnellangriffe der Gastgeberinnen entscheidend zu verhindern. In jedem Angriff musste Geislingen richtig viel investieren, um  erfolgreich abzuschließen, war aber im Rückzugsverhalten oft den entscheidenden Tick zu langsam. Aber man muss den Spielerinnen aus Stuttgart-Feuerbach auch zu Gute halten, dass sie dieses Angriffsmittel ähnlich wie der Tabellenführer Nellingen sensationell beherrschen.

Der Start verlief ganz nach Maß für die TG. Die Topspielerin wurde mit einer kurzen Deckung von Sude Bisirici fast ausgeschaltet und der Angriff fand die entscheidenden Nahtstellen gegen die 5:1 Deckung. Vor allem die linke Seite mit Linh Vu und Anna-Sophie Schurr war für die 4:7 Führung nach zehn Minuten verantwortlich. Feuerbach spielte jetzt defensiver und kam bis zur 21. Minuten zum 10:10 Ausgleich. Bis zur Pause wurden einfache Ballverluste der TG blitzschnell bestraft, so dass es mit 13:10 in die Kabinen ging. Nach dem Wechsel hielten beide Mannschaften das Tempo weiter hoch. Allerdings gelang es Geislingen nicht den Rückstand zu verkürzen. Julia Rienhardt und Kaja Ehrhardt erzielten Treffer um Treffer, aber postwendend ging der Express ab Richtung Tor von Patricija Maric. Erst fünf Minuten vor Spielende beim 29:24 hatten die Gastgeberinnen endgültig ihr Pulver verschossen. Nina Blessing netzte von Rechtsaußen jeden Ball in die Maschen und dreißig Sekunden vor Schluss war die Partie beim 30:29 offen. Aber mit Glück retteten die Gastgeberinnen das Spiel noch über die Zeit.

 

 

Handball C-Jugend weiblich Oberliga: JSG Deizisau/Denkendorf – TG Geislingen 23:18

Jochen Schreitmüller – 14.11.2017

Genau umgekehrt wie im letzten Spiel in Biberach verhinderte eine schwache Angriffsleistung der C-weiblich der TG Geislingen am 12.11.2017 einen möglichen Erfolg bei der JSG Deizisau/Denkendorf. Dafür war die Abwehr deutlich stabiler, obwohl die Kreise der Topspielerin von Deizisau Lisa Rehkugler nie entscheidend eingeengt werden konnten.

Bis zum 6:6 verlief das Spiel völlig ausgeglichen. Aber jetzt begannen die Unkonzentriertheiten im Angriffsspiel, die die Gastgeberinnen zum knappen 10:8 Pausenstand nutzten. Trotzdem verhinderte eine gute 3:2:1 Deckung und Torhüterin Patricija Maric einen höheren Rückstand. Auch nach dem Wechsel mangelte es am Selbstbewusstsein. Die TG spielte viel zu zögerlich und ohne den nötigen Tordruck. Deizisau nützte dies geschickt, um nach der 32. Minute den Vorsprung auf fünf Tore zum 17:12 auszubauen. Lediglich Anna-Sophie Schurr mit sechs und Kaja Erhardt mit fünf Treffern konnten den Gastgeberinnen Paroli bieten, so dass die 23:18 Niederlage auch in dieser Höhe in Ordnung ging.

Mit 34:30 unterlag die TG Geislingen am 05.11.2017 beim Gastspiel bei der TG Biberach und bleibt damit weiterhin ohne Sieg in der württembergischen Oberliga. Schon die Anzahl der Tore sagt fast alles über die Abwehrqualitäten beider Mannschaften an diesem Tag aus. Bereits die ersten fünf Minuten waren bezeichnend für das ganze Spiel, denn jede Mannschaft vollendete ihre sechs Angriffe mit je einem Treffer. Abwehrarbeit fand auf beiden Seiten fast gar nicht statt. Und während auf Seiten der TG fast alle Spielerinnen zu Torerfolgen kamen, waren es bei Biberach zwei Spielerinnen, die alleine 25 Tore erzielten.
Auch eine defensivere Ausrichtung beider Deckungen brachte keinen Erfolg und mit 16:15 ging es in die Kabinen. Nach dem Wechsel wurde das Spiel der Gastgeberinnen zusehends ruppiger. Aber trotz fünf Zeitstrafen gegen Biberach und zehnminütiger Überzahl gelang es Geislingen nicht, das Spiel zu drehen. Erst eine doppelte Manndeckung schien den gewünschten Erfolg zu bringen und beim 28:26 sechs Minuten vor Spielende war das Spiel völlig offen. Aber am Ende setzte sich die körperliche Überlegenheit der Gastgeberinnen durch, denn mit zwei Einzelaktionen erhöhten diese auf 30:26. Am Ende gelangen beiden Mannschaften noch vier Tore zum 34:30 Endstand.

Handball C-Jugend, weiblich, Oberliga: TG Geislingen – HSG Böblingen/Sindelfingen 24:27

Jochen Schreitmüller – 02.11.2017

Nach über vierwöchiger Spielpause verlor die weibliche C-Jugend der TG Geislingen in der Württembergoberliga gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen knapp mit 24:27 Toren.

Foto:Tobias Grüner

Vor über 150 Zuschauern lieferten sich beide Mannschaften von Beginn an ein packendes Duell, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Neben sehr hohem Spieltempo prägten vor allem Aktionen aus der Zweiergruppe das Spiel beider Mannschaften. Allerdings ließen beide Abwehrreihen immer wieder die letzte Konsequenz vermissen ließen, so dass die jeweiligen Angreiferinnen meist frei zum Wurf kamen. Linh Vu auf der linken Seite und Kaja Ehrhardt auf der rechten Seite nützten die entstandenen Freiräume nach kurzen Wechseln oder Stoßen in die Lücke geschickt aus. Aber auf der Gegenseite war es vor allem die HVW-Auswahlspielerin Lotta Gerstweiler, die ständig für Furore sorgte. Nach dem 5:5 in der zehnten Minute, dem 10:10 (20‘) erzielte Böblingen zur Halbzeit noch den 11:12 Führungstreffer.
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Geislingen versuchte jetzt durch eine kurze Deckung die Kreise von Gerstweiler einzuschränken, Böblingen spielte mit ähnlichem Mittel gegen Kaja Ehrhardt. Dafür übernahmen jetzt Julia Rienhardt und Anna-Sophie Schurr mehr Verantwortung. Gabriela Maric erzielte den Anschlusstreffer zum 17:19 und nach einer Zeitstrafe gegen die Gäste brachte eine noch offensivere Ausrichtung der Abwehr wieder den 21:22 Anschlusstreffer. Am Ende hatte Böblingen das Glück auf seiner Seite und gewann durch zwei leichte Tore mit 24:27.

1 2